Minister Pröll besuchte SOMA-Laden

"Global denken und lokal handeln" - dieses Prinzip werde von SOMA, dem Sozialmarkt in St. Pölten verwirklicht. Dies bestätigte der Umwelt- und Landwirtschaftsminister DI Josef Pröll bei seinem jüngsten Besuch in dieser Einrichtung. Der Sozialmarkt St. Pölten versucht wertvolle Nahrungsmittel vor der Vernichtung zu bewahren und damit Menschen mit geringem Einkommen zu unterstützen. Zusätzlich erhalten Arbeitsuchende durch SOMA eine Beschäftigung.
DI Josef Pröll zeigte sich von der Initiative sichtlich beeindruckt und versprach, nicht nur den Aufbau einer überregionalen Verteilungslogistik zu fördern, sondern auch die Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie zu motivieren, noch gute Ware anstelle der Vernichtung zuzuführen, den Sozialmärkten kostenlos zu überlassen.

Der Sozialmarkt St. Pölten liegt in der Linzerstraße 24 und bietet Menschen mit geringem Einkommen sowie Sozialhilfeempfängern kostengünstige Waren an. Er hat bereits über 1.000 registrierte Kunden. Arbeitsmarktservice und Land Niederösterreich sind übereingekommen, in Niederösterreich weitere sechs SOMA-Läden nach dem Vorbild St. Pöltens zu fördern.