Weihbischof Anton Leichtfried bei der Karfreitagsliturgie
Pilgern im Sommer
Erntekrone
 
 

"Ihr seid für mich Freunde im Glauben"

"Ihr, die Jüngsten in unserer Kirche, seid für mich Freunde im Glauben", spricht Bischof DDr. Klaus Küng die Kinder in seinem ersten Kinderhirtenbrief zur Fastenzeit 2005 an. Ein Brief, so der Bischof, sei immer etwas ganz besonders und zeige, wie sehr man jemanden möge.
Kinderhirtenbrief im Wortlaut Ein Brief ist immer etwas ganz Besonderes, sagt der Bischof in seinem Schreiben. Er zeige, wie wichtig jemand für einen sei und "wie sehr uns jemand gern hat und an uns denkt".
Der Bischof weist die Kinder hin, dass Gott allen nahe sei, wenn man zu ihm bete und mit ihm rede.
Er sei nahe, wenn wir Gott in Liedern loben und ihm danken, aber auch, wenn wir aus der Bibel Geschichten von Gott und den Menschen hören. Und er sei ebenso nahe, "wenn wir die Liebe von Menschen erfahren und andere lieben und ihnen helfen", so der Bischof an die Kinder.
Ganz besonders nahe sei Christus in der Kommunion, weist der Bischof hin. Auch jene Kinder, die noch nicht bei der Erstkommunion waren, seien durch das Kreuzzeichen auf der Stirn mit allen Menschen verbunden, die an Jesus glauben.
Der Bischof lädt in seinem Hirtenwort die Kinder ein, immer wenn sie an einer Kirche vorbeikommen, Christus zu besuchen, ihm zu erzählen, was froh und traurig mache, worüber sie sich ärgern und wofür sie danken möchten. Abschließen bittet der Bischof die Kinder, auch für ihn zu beten, damit "ich das tue, was Gott will und was für die Menschen gut ist", sagte er.


Der Kinderhirtenbrief im Wortlaut