Fortbildung muss „unter die Haut gehen“

Mit Beginn des Studienjahres hat der Hochschulrat der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Wien/Krems (KPH) Prof. Dipl. Päd. Beatrix Konicek zur neuen Institutsleiterin für die Fort- und Weiterbildung des Lehrkörpers am Campus Krems-Mitterau bestellt.

„Fortbildung muss unter die Haut gehen“, betonte Prof. Konicek zum Amtsantritt. „Wir wollen mit unseren Angeboten begeistern, bewegen und begleiten.“ Weiterbildung müsse für eine hohe Qualität des Unterrichts und die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler kompetent machen, so Konicek, und auf akute und aktuelle Themen rasch reagieren können. Mit einer zeitgemäßen und zukunftsorientierten Fortbildung will die neue Institutsleiterin Lehrerinnen und Lehrer zu lebenslangem Lernen anregen: „Lehrer sein“ bedeute „auf dem Weg sein“.

Der Standort Krems habe in der Fort- und Weiterbildung in Niederösterreich eine „lange Tradition und hohe Anerkennung“, erklärte Konicek. Schwerpunkte wie Soziales Lernen, Interkulturelles Lernen, Persönlichkeitsbildung und Professionalität, Kunst und Kultur, Methodentraining sowie Bewegung und Gesundheit seien am Campus Krems-Mitterau „pädagogisch gut beheimatet“. Konicek möchte darüber hinaus eine enge Zusammenarbeit mit der Donauuniversität und der Fachhochschule in Krems aufbauen.

KPH-Fortbildung