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Den Stern von Bethlehem entdecken

Buben und Mädchen aus der St. Pöltner Dompfarre und eine Sternsingergruppe aus Hürm statteten Bischof Klaus Küng am Dreikönigstag einen Besuch ab. In seiner kurzen Ansprache wünschte der Bischof den Kindern, dass sie in ihrem Leben dieses Leuchten - den Stern von Bethlehem - entdecken könnten und selbst frohe Leute werden, die dieses Leuchten ausstrahlen. Seinen Namenspatron, den Hl. Bruder Klaus von der Flüe, nannte der Diözesanbischof als Beispiel: "Man sagt von ihm, dass er von Klein auf immer irgendwie einen Stern leuchten sah und hat sogar behauptet, dass er schon vor der Geburt irgendwie etwas leuchten sah." Dieser Stern, dieses Leuchten, das er immer wieder geschaut habe, wäre für Bruder Klaus immer klarer geworden. Im Alter habe er darin seine Berufung erkannt - "Das was Gott mit ihm vorgehabt hat!"


"Wünsche Euch, dass Ihr diesen Stern entdeckt"


"Ich wünsche Euch, dass ihr diesen Stern entdeckt, bei jedem hat er vielleicht eine andere Bedeutung. Letztlich ist es immer der Stern von Bethlehem. Ich wünsche Euch, dass ihr diesen Stern entdeckt, ja, frohe Leute werdet, Leute, die selber auch dieses Leuchten ausstrahlen!", sagte der Bischof zu den Kindern.


In der St. Pöltner Dompfarre gingen heuer 28 Kinder in sieben Gruppen als Hl. Drei Könige und Sternträger von Haus zu Haus, im gesamten Diözesangebiet waren es rund 11.500 Buben und Mädchen.


Gudrun Langmann, Leiterin der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar in der Diözese St. Pölten, bedankte sich beim Bischofsempfang im Namen der Dreikönigsaktion bei den Kindern, die im Rahmen der Sternsingeraktion in den vergangenen Tagen in den Pfarren der Diözese unterwegs waren, um die Geburt Jesu Christi zu verkünden. Langmann wies darauf hin, dass die gesammelten Spenden heuer im speziellen jenen Menschen zugute kommen, die von der Flutkatastrophe in Südostasien betroffen sind.