Capitolina aus Rom bei Bischof Küng

Etwa 35 Mitglieder der deutschsprachigen Akademischen Verbindung Capitolina zu Rom besuchten im Rahmen ihrer "Transalpinen Sommergespräche" im Stift Göttweig die Bischofsstadt St. Pölten, den Dom, das Diözesanmuseum und trafen auch mit Bischof DDr. Klaus Küng zusammen. Die Katholische Akademische Verbindung Capitolina zu Rom mit etwa 250 Mitgliedern im deutschen Sprachraum führte vom 29. August bis 1. September im Stift Göttweig ihre "Transalpinen Sommergespräche" durch, die sich diesmal mit dem Thema "Maria in der Kirche" befassten.
Wie Philistersenior DI Rudolf Heinrich erklärte, werden diese Sommergespräche seit zwölf Jahren in verschiedenen Benediktinerklöstern Österreichs, und Deutschlands durchgeführt. Sie sollen ehemaligen Studenten aus dem deutschen Sprachraum, die in Rom ein Auslandssemester oder einige Zeit studiert haben, eine Begegnung zu ermöglichen.
Diese Akademische Verbindung Capitolina wurde vor 22 Jahren, im Jahr 1986 gegründet. Ihr prominentestes Mitglied ist der derzeitige Papst Benedikt XVI.
Bischof DDr. Klaus Küng gab den Gästen einen Überblick über Gründung und Aufbau des ehemaligen Klosters und heutigen Bischofssitzes sowie über die Diözese St. Pölten selbst.