Bischofsvikar Msgr. Wilfried Kreuth 60 Jahre

Der Direktor des Pastoralamtes, Bischofsvikar Msgr. Wilfried Kreuth, begeht am 27. August seinen 60. Geburtstag. Der gebürtige Waidhofner leitet seit acht Jahren das Pastoralamt der Diözese St. Pölten und steht der größten Laienbewegung der Diözese, der Katholischen Aktion, als Geistlicher Assistent vor. Wilfried Kreuth wurde am 27. August 1944 in Waidhofen/Ybbs geboren. Die frühe Kindheit verbrachte er in Rottenmann in der Steiermark. Die Volksschule sowie das Realgymnasium besuchte er wieder in Waidhofen/Ybbs, wo er auch die Katholische Mittelschuljugend kennen lernte. Sie, das Elternhaus und vor allem Exerzitien mit dem späteren Innsbrucker Bischof Dr. Reinhold Stecher, waren für seine spätere Berufsentscheidung ausschlaggebend.

Nach der Matura studierte Kreuth Philosophie und Theologie in St. Pölten und wurde am 29. Juni 1967 in der Pfarrkirche Waidhofen/Ybbs von Bischof Dr. Franz Zak zum Priester geweiht.

Die folgenden Kaplansposten waren Euratsfeld, Thaya, Purgstall und anschließend Domkurat in St. Pölten. Im November 1976 wurde Wilfried Kreuth zum Pfarrer von Purgstall ernannt. Seit 1980 ist er darüber hinaus Mitglied des Diözesankirchenrates und seit 1989 im Kuratorium der Caritas der Diözese. Einige Jahre war er Priesterrat und in der Diözesankommission für den ständigen Diakonat tätig. Im Dekanat Scheibbs war Kreuth Dechant-Stellvertreter.

Am 15. März 1993 berief ihn der Bischof zum stellvertretenden Direktor der Diözesanfinanzkammer und mit 1. September desselben Jahres ernannte er ihn zum Dompfarrer in St. Pölten.

1995 wurde Wilfried Kreuth stellvertretender Leiter des Pastoralamtes und Geistl. Assistent der Katholischen Aktion und erhielt den Titel Monsignore. 1996 wurde er Direktor des Pastoralamtes, Ehrenkanonikus und mit 15. September Bischofsvikar für pastorale Dienste und Apostolatsbewegungen. Msgr. Wilfried Kreuth ist auch Ehrenbürger der Gemeinde Purgstall.