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Bischof Klaus Küng ruft zum Gebet für den Papst auf

Der Gesundheitszustand des Papstes hat sich in den vergangenen Stunden dramatisch verschlechtert, heißt es aus dem Vatikan. Bischof DDr. Klaus Küng ruft die Gläubigen der Diözese St. Pölten zum Gebet auf und widmet die Monatswallfahrt in St. Marein dem Gedenken an den todkranken Papst. Auch in vielen anderen Kirchen der Diözese wird für den Papst gebetet. "Man leidet mit und ist sich gleichzeitig dessen bewusst, dass er ein ganz großer Papst ist. Um so mehr verdient er es, dass wir für ihn beten und ihn begleiten", so Diözesanbischof DDr. Klaus Küng in einer Stellungnahme gegenüber dem ORF Niederösterreich. Der Bischof ruft damit alle Gläubigen der Diözese auf, für den todkranken Papst zu beten. "Natürlich hätte man ihn gern länger unter und gehabt. Letztlich müssen wir es aber Gott überlassen, wann er ihn zu sich ruft", sagte Bischof Küng.
Bischof DDr. Klaus Küng leitete am Abend des 1. April die Monatswallfahrt in St. Marein bei Horn, die diesmal vor allem dem todkranken Papst gewidmet war.


Seit Monaten leidet Papst Johannes Paul II. an einer schweren Krankheit. In den vergangenen Tagen und Stunden hat sich nach einem Herzkreislaufkollaps und einer Blutvergiftung die Lage dramatisch verschlechtert. Vor über einem Monat wurde dem Papst nach einer Luftröhrenoperation ein Tubus am Hals eingesetzt, um ihm das Atmen nach einer Grippeerkrankung zu erleichtern. Seine fortgeschrittene Parkinson-Erkrankung macht das Schlucken schwieriger, sodass der Papst seit einigen Tagen über eine Magensonde ernährt wird.