Nacht des Feuers - ein Event für zahlreiche Firmlinge

Nacht des Feuers in St. Pölten

Stift Göttweig, Seitenstetten, Langegg, Altenburg, Sankt Pölten, 22.4.2022 (dsp/mb) In der Diözese St. Pölten werden heuer wieder zahlreiche Jugendliche gefirmt. Viele haben bereits die „Nacht des Feuers“ in Göttweig, Seitenstetten und St. Pölten miterlebt, Langegg-Amaliendorf und Stift Altenburg sind in den kommenden Wochen noch weitere Stationen.

Organisiert werden die Veranstaltungen von den Jugendhäusern Schacherhof, dem K-Haus in Eggenburg sowie dem Jugendhaus Stift Göttweig in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Stiften und der Katholischen Jugend der Diözese Sankt Pölten.

Firmung ist bewusste Entscheidung

Die „Nacht des Feuers“ sowie die Firmvorbereitungen generell zielen darauf ab, die Jugendlichen als mündige Kirchenmitglieder mit der Kraft des Heiligen Geistes für Ihre anstehenden Lebensentscheidungen zu stärken. Der Heilige Geist stellt die Verbindung zwischen Gott und dem Menschen dar, der dieses Sakrament empfängt. Deshalb ist die Firmung keine bloße rituelle Handlung, sondern zeugt von der wirklichen Gegenwart Gottes. Durch die Firmung soll der jeweilige Firmling die Gaben des Heiligen Geistes in seinem Leben entfalten und so seinen Glauben gut leben. „Sich firmen zu lassen, ist für Jugendliche eine wegweisende Entscheidung. Denn die Firmung ist ein bewusstes und eigenverantwortliches 'Ja' zum Glauben“, betont Ilse Kappelmüller, Firmverantwortliche der Katholischen Jugend in der Diözese St. Pölten.

Breites Angebot an Firmlinge

Zusätzlich zur „Nacht des Feuers“ bieten Pfarren und andere Gemeinschaften Firmvorbereitungen an. Speziell in den Pfarren gibt es eine breite Palette an Angeboten: Firmwochenenden, Paten-Tage, Wallfahrten und Jugendgottesdienste sind nur einige Aktionen, die die Jugendlichen zusätzlich auf die Firmung einstimmen. „Ein Ziel der Firmvorbereitungen und der Nacht des Feuers ist, den Jugendlichen ihre persönliche Einzigartigkeit bewusst zu machen und ihnen zu zeigen, dass sie nicht alleine sind, sondern gemeinsam mit vielen anderen eine große Gemeinschaft bilden.“, so Paul Grüneis, Jugendleiter der Diözese St. Pölten.