Gottesdienste anlässlich 100 Jahre Niederösterreich

Von Amstetten bis Zwettl - alle feiern mit

100 Jahre Niederösterreich - DIE KIRCHEN FEIERN MIT!

St. Pölten, 23.6.2022 (dsp/mb)  Vor einhundert Jahren, am 1. Jänner 1922, trat das Trennungsgesetz in Kraft, das die Lösung der bisherigen Landeshauptstadt Wien aus dem Kronland Niederösterreich besiegelte. So wurden aus Niederösterreich-Land und Wien zwei eigenständige Bundesländer. Seither entwickelt sich Niederösterreich zu einer selbstbewussten Region mit florierender Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur.

100 Jahre Niederösterreich stehen für eine einzigartige Erfolgsgeschichte und geben Anlass zum Feiern. Die Bezirksfeste warten am 25. und 26. Juni 2022 mit einem Wochenende voller Tanz, Musik, Gesang und Kulinarik auf. Ein Wochenende, das vor allem eines in die Ortschaften und Gemeinden Niederösterreichs hinaustragen soll: die Begeisterung für die vielen Facetten heimischer Alltags- und Regionalkultur. Durch die Auseinandersetzung mit der Geschichte ihrer Region sollen Teilnehmende und Gäste einander Mut machen – Mut zur wertschätzenden Begegnung und zur Erkenntnis, dass das 100-jährige Niederösterreich seine Kraft stets aus der Gemeinsamkeit schöpft.

Die Zusammenarbeit der Bezirke, Gemeinden, örtlichen Kulturträger und Vereine ermöglicht ein einzigartiges Begegnungsfest, von der Region für die Region. So ist jedes Bezirksfest ein wenig anders und immer einzigartig. 20.000 Vereine engagieren sich in Niederösterreich ehrenamtlich in den Bereichen Soziales, Katastrophenhilfe, Umwelt, Pflege, Senioren, Jugend, Sport aber auch Kultur und Bildung.

Samstag mit Vereinen – Sonntag mit Gottesdienst und Kultur

Am Samstag erhalten die Vereine des Bezirks Platz und Raum, über ihre vielfältigen Tätigkeiten zu informieren. Mit Vorführungen, Leistungsschauen der Einsatzorganisationen, Präsentationen oder Mitmach-Aktionen geben sie einen beeindruckenden Einblick in ihr breites Betätigungsfeld.

Der Sonntag beginnt in den Bezirken von Amstetten bis Zwettl mit besonders gestalteten Gottesdiensten. Danach steht der Tag ganz im Zeichen der vielen Chöre und Vokalensembles, Blasmusikkapellen, Volkstanzgruppen, Museen, Bibliotheken, Musikschulen, Künstlerinnen und Künstler. Sie laden alle ein, mit ihnen zu singen, zu spielen zu tanzen oder einfach zu plaudern und zu diskutieren und bei guter Stimmung Regionalkultur in ihrer ganzen Schönheit und Vielfalt zu erleben.