Podiumsdiskussion „Wie lange darf ein Leben dauern“

Titelbild Einladung zur Podiumsdiskussion

St. Pölten, 13.10.2021 (dsp/mb) Der katholische Akademikerverband der Diözese lädt zu einer interessanten und spannenden Podiumsdiskussion. In den letzten Jahren ist die Frage der Lebensdauer des Einzelnen in besonderer Weise virulent geworden. Sei es die Diskussion um die Sterbehilfe oder die Triage im Zusammenhang mit der Überlastung von Intensivbetten angesichts der Covid-Pandemie.

Im Rahmen der Podiumsdiskussion „Wie lange darf ein Leben dauern“ werden religiöse, philosophische, ethnische, medizinische und ökonomische Aspekte thematisiert, die sichtbar machen, dass unsere Wohlstandsgesellschaft mit Herausforderungen konfrontiert ist, die essentielle Fragen einer „condition humaine“ aufwerfen.

Hochkarätige Vortragende

Margot Azmann – im mehreren Gesundheitsberufen tätig – mit langjähriger Konfrontation und Auseinandersetzung mit Suizid;

Konrad Paul Liessmann – leitet das Philosophicum Lech – Themenschwerpunkte u.a. Kulturphilosophie, Bildung, Gesellschaftstheorie und Ästhetik;

Rudolf Likar – Vorstand der Abt. Anästhesiologie und Intensivmedizin am LKH Klagenfurt – klinische Ethikberatung;

Rupert Grill – Moraltheologe für die Ausbildung der Diakone der Diözese St. Pölten – Lebensethik;

Die Podiumsdiskussion beginnt am 21. Oktober um 19 Uhr im Festsaal des Bildungshauses St. Hippolyt mit der Begrüßung durch die Vorsitzende des KAV Angelika Beroun-Linhart. Nach den Statements der PodiumsdiskutantInnen gibt es ein Podiumsgespräch, moderiert von Carl Aigner.

Einladung bzw. Information HIER. Eine Anmeldung dazu ist unbedingt bis 18. Oktober erforderlich – telefonisch unter 02742 324-3380 oder per Mail an kav.stpoelten@kirche.at

Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Corona-Maßnahmen statt. Bitte Grünen Pass oder entsprechende Bestätigung vorweisen.