Krankenseelsorger blicken trotz Coronabelastung gestärkt in die Zukunft

Am Bild die neuen Kollegen und Kolleginnen mit ihrem neuen Ressortleiter „Seelsorge in Lebenswelten“ Axel Isenbart: Margit Biedermann (LK und PBZ Waidhofen/ T), Kerstin Böhm (UK St.Pölten), Martin Hochedlinger (UK St.Pölten), P. Benjamin Schweighofer (UK Krems), Sigrid Steinmann (UK und PBZ Tulln), Josef Kirchner (LK Zwettl und LK Gmünd); am Bild fehlt Stephanie Dorner (PBZ Haus an der Traisen/ St.Pölten).

St. Pölten, 27.9.2021 (dsp/mb) Die hauptamtlichen Krankenseelsorger in Kliniken und Pflegeheimen der Diözese St. Pölten treffen sich mehrmals im Jahr zum Austausch und zur Weiterbildung. So haben sie bei ihrem Treffen zusammengesetzt, um ihre neuen Kolleginnen und Kollegen in der Runde zu begrüßen und die ausgeschiedenen Kolleginnen und Kollegen zu verabschieden.

„Durch Corona wird Seelsorge einerseits schwieriger, aber auch reicher. Das merken wir durch die vermehrten Gespräche mit dem Personal, das aufgrund der langen Dauer der Pandemie inzwischen schon sehr belastet ist“ so die Leiterin der Krankenseelsorge Christiane Schalk. Trotz der vielen Auflagen freuen sich die Krankenseelsorger, dass in den Heimen Gottesdienste, Sakramentenspendung und Begegnungen wieder möglich sind.  „Themen, die uns weiterhin beschäftigen, sind das Ehrenamt – insbesondere in Zeiten der Pandemie – und die kommenden gesetzlichen Regelungen zum assistierten Suizid“, zeigt sich Schalk besorgt.

Am Bild die neuen Kollegen und Kolleginnen mit ihrem neuen Ressortleiter „Seelsorge in Lebenswelten“ Axel Isenbart: Margit Biedermann (LK und PBZ Waidhofen/ T), Kerstin Böhm (UK St.Pölten), Martin Hochedlinger (UK St.Pölten), P. Benjamin Schweighofer (UK Krems), Sigrid Steinmann (UK und PBZ Tulln), Josef Kirchner (LK Zwettl und LK Gmünd); am Bild fehlt Stephanie Dorner (PBZ Haus an der Traisen/ St.Pölten).