Ökumenischer Gottesdienst angesichts Terror und Corona-Pandemie

Erzbischof Serafim Joanta, rum.-orth. Erzbischof von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa übergibt an Bischof Alois Schwarz ein auf Stein gemaltes Bild

Krems, St. Pölten, 10.11.2020 (dsp/mb) Verbundenheit und Zusammenhalt – dies stand aus aktuellem Anlass im Mittelpunkt einer Ökumenischer Vesper in der Pfarrkirche Krems-Lerchenfeld, die die römisch-katholische und die rumänisch-orthodoxe Pfarre gemeinsam gestalteten. Ein besonderes Ereignis war die Anwesenheit der beiden zuständigen Bischöfe: Diözesanbischof Alois Schwarz und Erzbischof Serafim Joanta, rum.-orth. Erzbischof von Deutschland, Zentral- und Nordeuropa.

Die beiden Bischöfe betonten in ihren Predigten die positive Zusammenarbeit der beiden Pfarren in einem Kirchengebäude und den gegenseitigen Respekt. Als Zeichen des Dankes überreichte Erzbischof Joanta Bischof Schwarz ein auf Stein gemaltes Bild des Erzengels Michael, des Patrons der orthodoxen Pfarre Krems.

In einem Impuls hob Ingeborg Gabriel von der Universität Wien die Freude als wichtiges Merkmal Gottes und des Christen hervor.

Im Gebet gedachten alle Anwesenden der Opfer des Terroranschlags von Wien und der Corona-Pandemie und entzündeten für diese Kerzen.