kfb-Pilgertag von Melk nach Maria Taferl unter dem Motto „Gemma … Zeichen setzen“

Die Pilgergruppe der kfb

St. Pölten, 4.8.2020 (dsp/mb) Die Katholische Frauenbewegung der Diözese St. Pölten lud anlässlich „5 Jahre Laudato si“ zum Pilgern auf dem Jakobsweg ein.

Das kfb-Pilgern stieß nach all den coronabedingten Veranstaltungsabsagen auf großes Interesse. Über 40 Frauen machten sich Ende Juli auf den Weg, inspiriert von Impulsen aus der Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus. Anna Rosenberger, kfb-Diözesanvorsitzende, begleitete die Pilgergruppe und machte darauf aufmerksam, dass die Enzyklika auch noch fünf Jahre nach dem Erscheinen hochaktuell ist: „Wir alle sind verantwortlich für unsere Erde und das gute Miteinander von Menschen, Lebewesen und Natur. Es geht um die Entscheidung für eine achtsame und nachhaltige Lebensweise.“, so Anna Rosenberger.

Das Thema Schöpfungsverantwortung stand im Zentrum des Tages – etwa bei der An- und Abreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, so wurde der Tag zum „green event“.

Dankbar für die gute Gemeinschaft, das Miteinander-Unterwegssein, das aufmerksame Aufeinander-Achten und das Innehalten und gemeinsam beten blickten die Teilnehmerinnen zurück auf einen wunderschönen kfb-Pilgertag.