Katholischer Familienverband: Schrittweise Wiederaufnahme des Omadienstes

Oma im Dienst Fotos: Familienverband/Flickr

St. Pölten, 22.5.2020 (dsp/mb) “Unter gewissen Umständen kann eine Betreuung durch eine unserer Leihomas wieder möglich sein", heißt es vom Katholischen Familienverband, der die Vorgaben der Bundesregierung und die Empfehlungen in Bezug auf den Schutz vor der Corona Pandemie sehr ernst nimmt. Bedingt durch den Coronavirus wurde die Kinderbetreuung über den Katholischen Familienverband eingestellt.

Mit den im Mai in Kraft getretenen Lockerungen der Corona-Verordnungen ist - unter Einhaltung der weiterhin notwendigen Schutzmaßnahmen - eine Wiederaufnahme der Betreuung durch den Omadienst grundsätzlich wieder möglich. Angehörigen von Risikogruppen ist eine Aufnahme der Betreuung jedoch auch weiterhin nicht möglich. Allen anderen ist eine Wiederaufnahme freigestellt; einen Anspruch gibt es aber nicht. Bitte haben Sie Verständnis, wenn Ihre Leihoma zur Zeit noch von einer Wiederaufnahme absehen möchte! Weiters heißt es: "Wenn Sie die Betreuung wiederaufnehmen, dann sprechen Sie sich bitte gut mit Ihrer/en Familie/n ab, welche Vorsichtsmaßnahmen für alle Beteiligten notwendig und sinnvoll sind."

Der Katholische Familienverband betont auch: "Es ist uns ganz wichtig, dass Leihomas die Betreuung nur (wieder) aufnehmen, wenn sie sich dessen ganz sicher sind – auf keinen Fall sollten sie sich verpflichtet fühlen.“

Die Corona-Krise zeigt mehr denn je, wie wichtig Nachhaltigkeit, gegenseitige Rücksichtnahme und Achtsamkeit sind. Aus diesem Grund unterstützt der Katholischen Familienverband das Hilfsprojekt der Arbeitsgemeinschaft Weltladen durch den Kauf von handgemachten Stoffmasken aus dem Weltladen St. Pölten. Bei Bedarf sind diese Stoffmasken für unsere Leihomas gratis beim Katholischen Famlienverband erhältlich: .