Diözese St. Pölten startet Organisations- Entwicklungsprozess

Dom zu St. Pölten

Im Fokus steht die Diözesanverwaltung zur Stärkung der Zukunftsfähigkeit der Diözese St. Pölten

St. Pölten, 5. Juni 2020 (dsp/kb) Die Diözese St. Pölten hat am Mittwoch nach Pfingsten einen Organisationsentwicklungsprozess gestartet. Im Mittelpunkt der Organisationsweiterentwicklung steht die Verwaltung der Diözese und der Zentralangestellten und nicht die Pfarrstruktur. Ziel ist, die Organisation zukunftsfähiger zu machen sowie die Wirtschaftlichkeit sicherzustellen.

Initiator ist Diözesanbischof Alois Schwarz, der vor knapp zwei Jahren die Leitung der Diözese übernommen hatte. Beim Kick-off am Mittwoch wurde den Mitgliedern der Ordinariats-Konferenz, und damit allen Dienststellenleitern der Diözese, die Ausgangssituation und ein erster Fahrplan des begleiteten geplanten Prozesses präsentiert: Ziel ist die Stärkung einer zukunftsfähigen Organisationsstruktur mit einer klaren Aufgaben- und Ablauforganisation. „Um die Zukunftsfähigkeit der Diözese St. Pölten sicherzustellen und den gegenwärtigen sowie bevorstehenden Herausforderungen erfolgreich zu begegnen, soll dieser strategische Veränderungsprozess beginnen“, freut sich Bischof Alois Schwarz über den Start. 

 Zur Diözese

Die Diözese St. Pölten bietet ein breites seelsorgliches Angebot für knapp 500.000 Katholikinnen und Katholiken. Die diözesane Infrastruktur umfasst 422 Pfarren. Die Diözese beschäftigt 380 Priester sowie 541 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 127 Pastoralassistentinnen und -assistenten sowie Jugendleiterinnen. Die Zentralangestellten umfassen 263 Personen.