„Der letzte Gipfel“ - Eine besondere Filmprämiere

Der letzte Gipfel - ein berührender Film

St. Pölten, 15.12.2020 (dsp/mb) Der Kinostart von „Der letzte Gipfel“ war im Frühjahr diesen Jahres geplant. Aufgrund des ersten Lockdowns musste die Premiere in Wien nur einen Tag vorher abgesagt werden. Die Situation der Kinos bleibt unklar, deshalb startet der Film nun am 26.Dezember 2020 online. „Der letzte Gipfel“ ist ein Film, der vielen Menschen gerade in dieser besonderen Zeit neue Freude, viel Mut und echten Trost geben kann. Filmstart der deutschen Synchronversion ist am 26. Dezember 2020 – online am 26. Dezember um 20.15 Uhr, anschließend Filmgespräch mit Regisseur Juan Manuel Cotelo. Ab dem 2. Januar 2020 kann der Film zu jeder beliebigen Zeit gestreamt werden. Auf Facebook wird bis zum Start des Filmes jeden Tag ein Bild mit einem Zitat aus dem Film gezeigt: www.facebook.com/inf1de/

„Der letzte Gipfel“ erzählt unter anderen die Geschichte von Maria de Bonilla. Sie ist schwanger, das Kind ist nicht gesund und wird nach der Geburt keine Überlebenschancen haben. Verzweifelt ruft sie ihren Freund Pablo Domínguez an. Er eröffnet ihr erstmals einen ganz anderen Blick auf das Leben. Er hilft ihr dabei, dem Ungeborenen den Weg ins Leben zu ermöglichen und diesen gemeinsamen Weg sogar zu genießen, auch wenn er nur sehr kurz sein wird. Er ist es, der das Kind taufen wird und er wird es kurz danach beerdigen. Denn Pablo ist Priester. Ein Priester, der immer für andere da ist, weil er weiß, dass man die wichtigen Dinge des Lebens nicht warten lassen darf. 

Juan Manuel Cotelo drehte einen Film über diesen Priester. Er durfte ihn bei einem Vortrag kennenlernen. Die Begegnung mit diesem außergewöhnlichen Menschen konnte der spanische Regisseur und Schauspieler nicht mehr fortsetzen, denn kurz darauf war Pablo Domínguez tot. Bei einer Bergtour auf den Moncayo, den letzten Gipfel in Spanien, den er bis dahin noch nicht bestiegen hatte, stürzte er ab. Da war er 42 Jahre alt. 

Juan Manuel Cotelo porträtiert Pablo Domínguez indem er Menschen zu Wort kommen lässt, die auf die unterschiedlichste Art mit ihm verbunden waren. Er zeigt anhand von Pablos Leben und Wirken, was Gott tut, wenn man ihn zum Mittelpunkt seines Lebens macht. Dabei werden Themen aufgegriffen wie der Wert des Lebens, das Leiden, das Gebet, die Freude, die Eucharistie, die Beichte oder die Kirche.

Alle, die Pablo Domínguez kannten, sind überzeugt: Den letzten Gipfel, den er wirklich erreicht hat, ist die Heiligkeit, die er durch seine bedingungslose Liebe gegenüber so vielen Menschen gelebt hat. Ob Obdachlose, ob Kinder und junge Menschen, die Orientierung brauchen, ob Menschen, die ihren Glauben verloren haben oder überzeugte Atheisten, Pablo Dominguez hatte die Gabe, jedem mit Herz, Humor und auf Augenhöhe zu begegnen und seine ihm eigene Würde zu geben. 

„Der letzte Gipfel“ hat in Spanien Furore gemacht. Die Stiftung INFINITO+1 und der Verein zur Förderung des internationalen christlichen Filmes (VFicF) stellt diesen Film nun in deutscher Synchronfassung als Stream bereit. Dieser Dokumentarfilm wurde mit kleinem Budget gedreht, startete zunächst in wenigen Kinos und wurde zu einem Überraschungserfolg in inzwischen 18 Ländern. Viele, die diesen Film sahen, verspürten den Wunsch, ihr Leben von Grund auf zu ändern und in den Dienst ihrer Mitmenschen zu stellen, wie Pablo es tat. Es gab Versöhnungen und Beichten nach vielen Jahren, geplante Abtreibungen, die dann nicht mehr stattfanden, Bekehrungen und viele Priesterberufungen. Wir hoffen, dass sich dieser Segen im deutschsprachigen Raum fortsetzt.

Weitere Informationen und Tickets auf: www.derletztegipfel.com  Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=k_yxE9L9iD8  Das Ticket für den Stream kostet 9,50 €. Bezahlt werden kann mit Kreditkarte oder per Paypal. 

Der Verein zur Förderung des internationalen christlichen Films (VFicF)

Gegründet wurde der Verein 2016 in Wien, weil Alexandra Matic den Film „Mary´s Land“  des Spaniers Juan Manuel Cotelo und seiner Produktionsfirma INFINITO+1 auch den Menschen im deutschsprachigen Raum zugänglich machen wollte. Inzwischen hat der Verein viele weitere Filme in die Kinos gebracht: „Das größte Geschenk“, „Footprints und Fatima“ „Das letzte Geheimnis“.