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Dankfeier für scheidenden Dompfarrer Norbert Burmettler

Dompfarrer Norbert Burmettler

St. Pölten, 30.06.2019 (dsp/mb) Feierlich bedankten sich die Gottesdienstbesucher bei dem scheidenden Dompfarrer Norbert Burmettler, der mit seinem 70. Geburtstag um Pensionierung angesucht hat.

„Abschiede sind nicht schön, müssen aber sein. Wichtig ist jedoch, welche Stimmung bei Abschieden aufkommt, und die Stimmung heute ist große Dankbarkeit“, so Weihbischof Anton Leichtfried zum Beginn der Feierlichkeiten im Dom zu St. Pölten

13 Jahre lang war Norbert Burmettler Dompfarrer in St. Pölten. „Burmettler ist ein echter Seelsorger mit einem großen Herzen für Gott und die Menschen. Nicht nur hier in der Dompfarre, sondern für die ganze Diözese. Bei ihm ist man in guten Händen. Alle Priester der Diözese wissen, hier zum Dom kann man immer kommen, da ist der Dompfarrer für sie da!“, lobte Weihbischof Anton Leichtfried die stets gute Zusammenarbeit und gab gleichzeitig bekannt, dass Norbert Burmettler ab 1. September 2019 gemeinsam mit Regens Richard Tatzreiter als Subregens im Priesterseminar Wien-St. Pölten-Eisenstadt für die Priesterstudenten der Diözese St. Pölten verantwortlich sein wird.

„Abschiedsreden sind wie ein geistliches Testament. Aber mein Wunsch an die Pfarrgemeinde ist, dass wir alle erkennen, dass wir von Herzen von Gott geliebt werden und diese Liebe an den Nächsten weitergeben“, so Dompfarrer Burmettler an die zahlreich anwesenden Gäste. Darunter als Ehrengäste St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler und Vizebürgermeister Matthias Adl für die Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. Beide bedankten sich für die gute Zusammenarbeit zwischen dem Land, der Landeshauptstadt und der Dompfarre. „Ein guter, umsichtiger, ruhiger Dompfarrer und kein Polterer“, so Bürgermeister Matthias Stadler.

Burmettlers Nachfolger Josef Kowar wird am 1. September 2019 dieses Amt übernehmen. Und da hat Norbert Burmettler noch eine abschließende Bitte an seine Dompfarrgemeinde: „Nehmt den neuen Dompfarrer so freundlich auf, wie ihr mich aufgenommen habt!“

Fotos: Diözese St. Pölten