Bischofsernennung: Freude über "menschennahen Seelsorger" Josef Marketz

Bischof Alois Schwarz erfreut über Bestellung

St. Pölten (dsp/kb) 3.12.2019 – Die Ernennung von Caritas-Direktor Josef Marketz zum Bischof von Gurk-Klagenfurt hat dessen Vorgänger, der St. Pöltner Bischof Alois Schwarz, in einer persönlichen Stellungnahme begrüßt. Marketz sei einer der bekanntesten und anerkanntesten Priesterpersönlichkeiten in der Diözese Gurk-Klagenfurt. Marketz sei als Pastoralamtsleiter und dann ab 2014 als Direktor der Caritas und Bischofsvikar ein engagierter und enger Mitarbeiter gewesen. „Unser gemeinsames Anliegen war es, die Kirche in ihrem Grundauftrag zu leben und in Projekten umzusetzen“, so Bischof Schwarz. Schätzen gelernt habe Schwarz ihn, Marketz, als „menschennahen Seelsorger“ und „über Grenzen hinaus denkenden Menschen mit weltkirchlichem Engagement“.

Die Stellungnahme im Wortlaut: 

„Mit persönlicher großer Freude habe ich den Namen meines Nachfolgers in Gurk-Klagenfurt erfahren: Mit Josef Marketz wurde ein bekannter und anerkannter Kärntner von Papst Franziskus zum zukünftigen Bischof von Gurk-Klagenfurt ernannt. Schätzen gelernt habe ich Josef Marketz als menschennahen Seelsorger, als Pastoralamtsleiter, Bischofsvikar und zuletzt als Caritasdirektor, als weltkirchlich engagierten und über Grenzen hinaus denkenden Menschen, als Mitglied des Konsistoriums, als Wegbegleiter. Gemeinsame Projekte für die Caritas - wie beispielsweise das magdas in Klagenfurt - und sein offenes Ohr und Herz für Menschen und deren Lebensgeschichten sind mir in bleibender Erinnerung.“