Nikolaus
 
 

Bischof Alois Schwarz zeichnet Religionslehrerinnen und Religionslehrer aus

Alle Religionspädagogen

Ehrungen für Dienstjubilare, silbernes Hippolyt-Ehrenzeichen für emeritierte Direktorin

St. Pölten, 12.11.2019 (dsp/mb) Als „Wissensvermittler und Herzensbildner“ bezeichnete Bischof Alois Schwarz die Religionslehrerinnen und Religionslehrern, die ein Dienstjubiläum feierten oder in den Ruhestand verabschiedet wurden, im Rahmen einer Feier im Sommerrefektorium des Bistumsgebäudes. „Ich bin sehr dankbar für ihren Dienst als Religionslehrerin und Religionslehrer. Denn, was sie in der Schule gesät haben, darf ich jetzt ernten“, so Bischof Schwarz zu den anwesenden Pädagoginnen und Pädagogen.

So konnten achtzehn Religionslehrer und -lehrerinnen in die Pension bedankt werden und dreiundzwanzig Jubilare mit 25, 30, 25 und 40 Jahren Religionslehrertätigkeit geehrt werden.

Das silberne Ehrenzeichen des Hl. Hippolyt erhielt Frau HR Mag. Friederike Wieseneder für ihre innovative Leitung der katholischen Privatschule, der Höheren Lehranstalt und Fachschule für wirtschaftliche Berufe in Zwettl (jetzt auch zusätzlich dem Kolleg für Elementarpädagogik). „Diese katholische Privatschule ist unter ihrer Leitung eine Leuchtturmschule geworden“, freute sich der Direktor des Diözesanschulamtes Josef Kirchner.

„Wer die Welt verstehen will, muss religionskundig sein“

„Durch ihren Religionsunterricht haben sie die Kinder kundig gemacht“ so Bischof Schwarz, denn die Welt brauche die Botschaft der Religion, das gehöre heute zum Kulturwissen. „Wer sich nicht kundig gemacht hat mit den Religionen in Griechenland, Jerusalem und Ägypten, der versteht Europa nicht. Und viele andere Kontinente auch nicht“, so Bischof Alois Schwarz dankbar über den Dienst der Religionspädagogen.

Fotos: Diözese St. Pölten