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Weihbischof Leichtfried auf Wallfahrt mit Yspertaler Schulen

Weihbischof Leichtfried auf Wallfahrt mit 500 Yspertaler Schülerinnen und Schülern

Yspertal-Maria Taferl, 06.05.2016 (dsp) Die Fußwallfahrt der HLUW Yspertal nach Maria Taferl hat Tradition. Gemeinsam mit der Neuen Mittelschule Yspertal pilgerten über 500 Jugendliche und Kinder mit ihren Lehrpersonen gemeinsam nach Maria Taferl, wo sie mit Weihbischof Anton Leichtfried Gottesdienst feierten. Das sei „ein Zeichen für Vertrauen in unruhigen Zeiten“, so die Schulverantwortlichen.

Die Religionslehrer und die Schülervertretung der HLUW Yspertal organisierten die Fußwallfahrt vom Yspertal über den Ostrong nach Maria Taferl. Vom Schulerhalter, dem Zisterzienserstift Zwettl, waren ua. Abtpräses Wolfgang Wiedermann bei der Wallfahrtsmesse mit dabei.

Einige Stationen bis zum Wallfahrtsort

Am Wallfahrtsweg über den Ostrong gab es einige Stationen: Zum Beispiel konnten die Schülerinnen und Schüler selbst eine Fürbitte formulieren, welche dann im Rahmen der heiligen Messe in der Basilika vorgetragen wurde. Eine Labstelle im Feuerwehrhaus Obererla war eine wichtige gemeinschaftsfördernde Station für die jungen Wallfahrer.

Wallfahrtskirche von Jugendlichen und Kindern gefüllt

In Maria Taferl wurde wie auch in den vergangenen Jahren ein festlicher Gottesdienst mit Weihbischof Anton Leichtfried und Abtpräses Wolfgang Wiedermann gefeiert. Musikalisch wurde die Feier vom Schulchor und der Schulband der HLUW gestaltet. Die gemeinsame Messe verdeutlichte, wie wichtig es ist, dass der erste Schritt zum Vertrauen bei einem selbst beginne. Die jungen Menschen, die für ihr Vertrauen in unruhigen Zeiten nach Maria Taferl gepilgert sind, seien ein ausdrucksstarkes Zeichen dafür. „Ich bin seit Jahren bei dieser Wallfahrt dabei. Für mich als Fachinspektor ist diese Wallfahrt immer ein besonderes Erlebnis. Man spürt bei den Jugendlichen eine Verbundenheit zur Natur und zu Gott“, so ein begeisterter Fachinspektor Johann Bruckner.

Familiäres, wertschätzendes und lebendiges Miteinander in Schule und Privatinternat seien neben hoher Fachkompetenz in Umweltchemie, Umwelttechnik und Umweltwirtschaft die wichtigsten Faktoren für den Erfolg der berufsbildenden höheren Schule.