Katholische Frauenbewegung beschenkt einsame Menschen mit 3000 Weihnachtspackerl

Foto: Sonja Schumann, Christine Plank und Marianne Ertl von der Katholischen Frauenbewegung St. Pölten.

St. Pölten, 23.11.2016 (dsp) Die Katholische Frauenbewegung (kfb) der Diözese St. Pölten ermöglicht vielen einsamen und bedürftigen Menschen eine Freude. 3000 Packerl füllten die Frauen aus rund 50 Pfarren des Wald- und Mostviertels. Über 1000 Stunden wurde dafür gewerkt. Diözesanweit gehen Geschenke u.a. an Frauenwohngruppen, an Gäste der Emmaus-Wohngemeinschaften, an Menschen in Pflegeheimen, Asylwerber, Einrichtungen der Diakonie oder an Häftlinge der Justizanstalten Krems-Stein und St. Pölten.

Bei der kfb freut man sich, dass die Freude zu helfen ungebremst sei und immer wieder neue Pfarren bei der kfb-Geschenkeaktion mitarbeiten. Organisatorin und kfb-Diözesanreferentin Christine Plank: „Durch ihr Tun lassen sie bedürftigen und einsamen Menschen unmittelbare Hilfe zukommen und drücken ihre Freude, Dankbarkeit und Hoffnung über die "Menschwerdung Gottes" aus. Seit 1979 ermöglichen es kfb-Frauen Menschen, welche aus unterschiedlichsten Gründen an Weihnachten nicht bei ihren Familien sein können, ein Packerl zu erhalten. Hunderte Frauen aus der ganzen Diözese helfen beim Einpackeln nach dem Spruch Jesu: „Was ihr dem Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan.“ Vielen sei es ein Bedürfnis einsamen Menschen direkt zu helfen und es sei eine wunderbare Vorbereitung auf Weihnachten, so Plank. Außerdem passe es großartig zum kfb-Jahresthema „Weil´s gerecht ist: FAIRäNDERN wir die Welt!“ der nächsten Monate.

Foto: Sonja Schumann, Christine Plank und Marianne Ertl von der Katholischen Frauenbewegung St. Pölten.