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Gruppe des Blindenapostolats begab sich in St. Pölten auf „Schatzsuche“

Gruppe des Blindenapostolats begab sich in St. Pölten auf „Schatzsuche“

St. Pölten, 31.05.2016 (dsp) Eine Gruppe des Blindenapostolats Österreich begab sich heuer bei den Begegnungstagen im Bildungshaus St. Hippolyt wieder „auf Schatzsuche“. „Beim Entdecken der Schätze unsers Glaubens ging es diesmal vor allem um verschiedene Gebetsformen“, berichtet Heinz Kellner vom Blindenapostolat.

Nach der Einführung durch Blindenseelsorger Rektor Gottfried Auer stellte Abt Columban Luser von Stift Göttweig das Stundengebet und die Psalmen vor. Beim Besuch im Karmel Maria Jeutendorf sprach Schwester Margarita über das „Innere Gebet“ nach Theresa von Avila. Mag. Franz Reithner brachte als Beispiel geistlicher Musik Händels Oratorium ”Messias“.

Der traditionelle Ausflug führte die aus verschiedenen Diözesen zusammengekommene Gruppe diesmal zum Haydn-Geburtshaus nach Rohrau. In Maria Lanzendorf bei Wien wurde als eine besondere Frömmigkeitsform der Barockzeit, der 300 Jahre alte Kalvarienberg erkundet.
Bereits am Fronleichnamstag hatten die meisten Teilnehmer der Begegnungstage an der Fronleichnamsfeier der Dompfarre mit Messe und anschließender Prozession teilgenommen. Diese Begegnungstage fanden heuer berieten zum zehnten Mal statt. Organisiert haben sie Rektor Dr. Auer und die Leiterin der Blindenpastoral der Diözese Linz, Monika Aufreiter.