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Funktionierende Pastoral ohne Pastoralassistent/innen nicht vorstellbar

Fotos: Herbsttagung der Pastoralassistenten im St. Pöltner Hiphaus

St. Pölten, 16.11.2016 (dsp) „Polarisierung, Populismus, Ausgrenzungen - Was geht in Österreich vor? Welche Rolle spielt die Kirche? Was könnte Aufgabe der Kirchen in solchen Vorgängen sein?“ Damit beschäftigten sich die Pastoralassistent/innen der Diözese St. Pölten bei ihrer dreitägigen Herbsttagung im Bildungshaus St. Hippolyt. Der Beruf der Pastoralassistent/innen ist bunt und vielfältig, insgesamt gibt es in der Diözese St. Pölten knapp über hundert.

Die große Wertschätzung für die Pastoralassistenten drückte Generalvikar Eduard Gruber aus. Eine funktionierende Pastoral sei ohne sie nicht vorstellbar, so Gruber. Johannes Leitner, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft, berichtete weiters, dass beim Treffen Thema gewesen sei, „für die Kirche und die Menschen zu brennen, ohne auszubrennen“. Bei der Tagung wurden auch Zukunftsthemen behandelt, da Kirche und Gesellschaft – etwa durch die Flüchtlinge – im Wandel seien und dies neue Herausforderungen brächten.

Weiterer zentraler Punkt war die Betriebsversammlung, bei der die Dienstjubilare des Berufstandes gewürdigt wurden. Seit 30 Jahren sind Johannes Fiedelsberger (Krems-Rehberg), Eva-Maria Moser (Landesnervenklinik Mauer) und Maria Zehetgruber im Dienst. 25 Jahre kann Franz Saffertmüller (Golling) vorweisen und seit 20 Jahren sind Josef Muhr (Weistrach), Christiane Schalk (LKH Lilienfeld) und Thomas Resch (Böhlerwerk) im Einsatz.

Wer sich für den Beruf und die Ausbildungsmöglichkeiten zum Pastoralassistenten interessiert: 0676 8266 34211 oder www.aufhorchen.cc

Foto: Herbsttagung der Pastoralassistenten im St. Pöltner Hiphaus