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Bischof Küng eröffnete katholische Privatschule „International School Krems“

Foto: Dieter Kraus

Krems, 18.10.2016 (dsp) Die katholische Privatschule „International School Krems (ISK)“ ist die erste ganztägig und international ausgerichtete bilinguale Volksschule in Niederösterreich. Sie startete in diesem Schuljahr am Campus der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule Krems. Bischof Klaus Küng, und Bildungslandesrätin Barbara Schwarz nahmen die feierliche Eröffnung vor.

Landesrätin Schwarz: „Das Konzept einer internationalen Ausrichtung und gleichzeitig regionalen Verankerung bietet neue, moderne Herangehensweisen in der Pädagogik. Gerade in der heutigen Zeit ist es besonders wichtig, ein oder zwei Fremdsprachen fließend zu beherrschen, um im späteren Leben auf dem Arbeitsmarkt die besten Chancen zu haben. Das bilinguale und zukunftsorientierte Schulangebot an der internationalen Schule bietet den Schülerinnen und Schülern schon früh die Möglichkeit, bestmöglich auf kommende Bildungswege und das spätere Berufsleben vorbereitet zu werden.“

Der Unterricht findet in verschränkter Form zwischen 8.30 und 15.30 Uhr und in allen Fächern auf Deutsch und Englisch statt. Besonders viel Wert wird auf tägliche Bewegung und individuelle Talenteförderung gelegt. Die ISK startete im September zunächst mit der Volksschule, in Zukunft werden Unterstufe und Oberstufe mit Maturaabschluss hinzukommen. Im Sinne der Initiatoren und Träger – die Diözese St. Pölten und die IMC Fachhochschule Krems – legt die ISK besonderen Wert auf Bildung mit Schwerpunkt Naturwissenschaften, Kunst und Sport. Die Klassengröße ist auf maximal 21 Kinder beschränkt, die Pädagogin unterrichtet gemeinsam mit Native Speakern die jahrgangsgemischte Klasse. „Dies ermöglicht, verstärkt auf die individuellen Fähigkeiten der Kinder einzugehen und ihre Sprachkompetenz sowohl in der englischen als auch in der deutschen Sprache bereits ab der ersten Schulstufe zu stärken“, führt die Landesrätin aus.

„Die Schule der Zukunft stellt das Kind in den Mittelpunkt. Lernfreude und Lernmotivation spielen bei der Entwicklung eine wichtige Rolle. Deshalb wird in der ISK auf individuelles, projektorientiertes und flexibles Lernen besonders viel Wert gelegt“, so Prof. Beatrix Konicek, Geschäftsführerin der ISK.
 
Foto: Dieter Kraus