Über 1000 Kinder machten St. Pöltner Domgelände zur Spielestadt

Über 1000 Kinder: Kirchliche Familienorganisationen machten St. Pöltner Dom zum Spielegelände

St. Pölten, 20.09.2014 (dsp) Die Innenstadt von St. Pölten gehörte den Kindern. Dabei verwandelte sich für über 1000 Mädchen und Burschen das historische Zentrum der Stadt, der St. Pöltner Dom mit den angrenzenden Gebäuden, in eine Kinderspielstadt unter dem Motto "insBesondere": die Kinder starteten mit einen "Startbudget" in die Erlebniswelt und konnten bei den rund 25 Stationen rund um die Themen Ernährung und Gesundheit, Selbstverteidigung und Sicherheit, Kultur, Archäologie und Kunst ihr Budget erhöhen und Geld auch wieder ausgeben. Kirchlicherseits waren der Katholische Familienverband, die diözesane Fachstelle Beziehung-Ehe-Familie, die Diözesansportgemeinschaft und die Dompfarre St. Pölten an der Organisation beteiligt.

Hauptveranstalter war die Marketing St. Pölten GmbH.

Spielerisch wollte man den Kindern den Umgang mit Geld und den Wert der Arbeit näher bringen. Frisieren oder frisiert werden, eine Geschichte malen oder selbst erzählen, eine Führung organisieren oder selbst in den Keller steigen, Erste Hilfe leisten oder erhalten, ein Pony führen oder reiten: in der Kinderspielstadt kann bei den rund 25 verschiedenen Spielstationen gearbeitet und Geld verdient aber auch wieder verbraucht werden. Auch als Feuerwehrer konnten sich die Kinder betätigen; Kicker des SKN St. Pölten zeigten ihre Tricks und die Jungen konnten sich auch beim Geschicklichkeitssport betätigen.

Fotos: mit Vertretern von Katholischer Familienverband, diözesane Fachstelle Beziehung-Ehe-Familie, die Diözesansportgemeinschaft und die Dompfarre St. Pölten.