Passionsspiele in Kilb

Passionsspiele Kilb

Kilb, 18.03.2014 (dsp) Alle fünf Jahre kommen in der großen Pfarrkirche von Kilb die Passionsspiele zur Aufführung. Heuer spielen rund 80 Pfarrmitglieder als Laiendarsteller bereits zum siebten Mal seit 1986 „Das Leiden Sterben und Auferstehen unseres Herrn“. Der Reinerlös wird für die Errichtung eines neuen Pfarrzentrums verwendet.

Heuer spielt erstmals Johannes Emsenhuber die Rolle des Jesus. 18 weitere neue Darstellerinnen und Darsteller tragen zu einer Generationsablöse innerhalb der Passionsspieler bei. Die musikalische Gestaltung hat der Kirchenmusikreferent der Diözese St. Pölten Johann Simon Kreuzpointner überarbeitet. Dabei kommen die Orgel mit Barbara Neuhauser und eine Bläsergruppe der örtlichen Blasmusikkapelle zum Einsatz.

Die Passionsspiele dienten dazu, „den Leidensweg Jesu Christi in Gebet und Besinnung nachzugehen“, sagt Pfarrer P. Wolfgang Sekirnjak. Die Spiele seien daher „nicht als Theateraufführung gedacht, sondern vielmehr als Verkündigung, als eine Art Meditationsgottesdienst“.

Eintritt gegen freie Spenden – Zählkarten erforderlich

Insgesamt sind sechs Vorstellungen vorgesehen und zwar am Samstag, 29. März, und Sonntag, 30. März, Samstag, 5. Apri,l und Sonntag, 6. April, sowie Freitag, 11. April, und Samstag, 12. April. Für die 1. Vorstellung ist der Beginn um 19:00 Uhr (noch Normalzeit) Der Beginn für alle übrigen Vorstellungen ist jeweils 20.00 Uhr (Sommerzeit).

Der Eintritt basiert auf freiwilligen Spenden. Allerdings sind kostenlose Zählkarten für den Besuch der Passionsspiele notwendig. Reservierungen sind täglich ab 19 Uhr unter der Nummer 02748/7382 oder unter der E-Mail Adresse möglich.

Passionsspiele Kilb