Diözese St. Pölten ermöglichte neues Mutter-Kind-Haus in der Slowakei

Diözese St. Pölten ermöglichte neues Mutter-Kind-Hauses in der Slowakei

St. Pölten-Piestany, 20.08.2014 (dsp) In Piestany (Slowakei) wurde das "Haus des Friedens" feierlich eingeweiht, das maßgeblich mit Hilfe der Diözese St. Pölten ermöglicht wurde. Hier sollen junge Mütter und deren Kinder, die ohne Unterstützung sind, Geborgenheit und eine Zukunftsperspektive finden. Der Erzbischof von Trnava, Ján Orosch, zelebrierte die Weihemesse und dankte der Katholischen Frauenbewegung und den Pastoralen Diensten der Diözese St. Pölten.

Das langjährige Projekt wird aus der Missionskerzenaktion der Frauenbewegung sowie dem Osthilfefonds der Diözese St. Pölten mitfinanziert. Weiters war die Diözese an der grundsätzlichen Planung beteiligt. Dafür gab es eine hohe Auszeichnung durch die Erzdiözese Trnava: Die Delegation aus der Diözese St. Pölten, die vom Direktor der Pastoralen Dienste Sepp Winklmayr und kfb-Vorsitzender Anna Rosenberger angeführt wurde, erhielt dafür die selten vergebene „Rose der Hl. Elisabeth“.

Als Geschenk und als „lebendiges Zeichen“ überreichte die kfb St. Pölten zwei Rosenstöcke. Anna Rosenberger: "Mögen die Begegnungen im 'Haus des Friedens' wachsen und blühen, wie diese Rosenstöcke und vielen Menschen zum Segen werden." Direktor Sepp Winklmayr freut sich über den gelungenen Abschluss des Projektes: „Im Rahmen der 25-jährigen Osthilfe unserer Diözese kam diesem Projekt größtmögliche Unterstützung zu.“