"Die Kirche ist jung" - Taizé-Gebet mit Weihbischof Leichtfried

St. Valentin, 20.01.2014 (dsp) Das Pfarrzentrum St. Valentin erlebte wieder mal eine großartige spirituelle Atmosphäre. Zahlreiche Mostviertler Jugendliche feierten mit Weihbischof Anton Leichtfried und „Hausherrn“ Dechant Johann Zarl einen Taizé-Gottesdienst. Initiiert wurde der Abend von Michaela E. Lugmaier und Pastoralassistent Manuel Sattelberger, der immer wieder darauf hinweist: "Die Kirche ist jung".

WB Leichtfried erinnerte die Jugendlichen daran, dass nicht mächtige Konzerne oder Politiker siegen, sondern Gott, der sich ganz klein gemacht habe für uns Menschen. Gott komme nicht wie wie ein Adler oder Löwe, nein er kommt mit der Sanftheit eines Lammes.Schwäche sei nicht immer schlecht - weil es im Alltag oft Menschen geben, die unscheinbar wirken und „wo man merkt, die sind auf ihre Art und Weise stark“.

Die jungen Christen der Region freuen sich bereits auf ein weiteres Highlight: Am Sonntag, 16. März (19 Uhr), wird der Seitenstettner Abt Petrus Pilsinger einen Glaubensimpuls geben.

In vielen Pfarren und kirchlichen Jugendhäusern erleben Taizé-Gebete großen Zuspruch. Die Gebete in Taizè sind schlicht gehalten - Kerzen, kurze, leicht ins Ohr gehende Liedtexte, die oft wiederholt werden, kurze Lesungen aus der Bibel und Zeiten der Stille.