Bischofsjubiläum von Klaus Küng mit Kardinal Schönborn und Nuntius Zurbriggen

Klaus Küng am Tag seiner Bischofsweihe 1989

St. Pölten, 18.02.2014 (dsp) Sein Silbernes Bischofsjubiläum feiert Diözesanbischof Klaus Küng mit einem Festgottesdienst am Sonntag, den 2. März 2014, um 15 Uhr im Dom von St. Pölten. Der Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn, wird die Predigt halten.

Als Konzelebranten kommen weiters der Apostolische Nuntius Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, Bischof Petru Gherghel, zu dessen Diözese Iaşi (Rumänien) Küng in seiner Vorarlberger Zeit einen engen Kontakt aufgebaut hatte, der Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics, Militärbischof Christian Werner, Altbischof Maximilian Aichern (Linz) und der Nachfolger Küngs in Feldkirch, der inzwischen emeritierte Bischof Elmar Fischer. An der Spitze der Vertreter des öffentlichen Lebens werden der NÖ Landeshauptmann Erwin Pröll und der frühere Landeshauptmann von Vorarlberg, Martin Purtscher erwartet.

Bischof Klaus Küng feiert dieses Jahr ein doppeltes Jubiläum: Vor 25 Jahren wurde er in Feldkirch zum Bischof geweiht, seit 10 Jahren ist er Bischof von St. Pölten. „Die Ernennung war für mich keine einfache Sache. Ich wusste, dass mich eine schwierige Aufgabe erwartete.“ So erinnert sich Bischof Küng an seine Ernennung zum Bischof von Feldkirch vor 25 Jahren, am 21. Jänner 1989.

Der Jännertermin eröffnete das Jubiläumsjahr für den Vorarlberger, der auch Referent für Ehe und Familie in der österreichischen Bischofskonferenz ist. Am 5. März jährt sich zum 25. Mal seine Bischofsweihe im Dom zu Feldkirch, am 28. November zum zehnten Mal seine Amtseinführung als Bischof von St. Pölten. Küng dazu: „Ein bisschen trage ich Feldkirch immer im Herzen; aber die Diözese St. Pölten, das schöne Niederösterreich mit seinen so unterschiedlichen Vierteln, ist mir zu einer echten neuen Heimat geworden.“

In den 25 Jahren hat sich Klaus Küng neben seiner Tätigkeit als Diözesanbischof zu einem kompetenten Gesprächspartner in Fragen der Bioethik entwickelt, der aus seiner Ausbildung als Arzt heraus regelmäßig in den Medien zu aktuellen Debatten Stellung nimmt und ein gefragter Interviewpartner für brennende Themen von Euthanasie über Abtreibung bis Fragen zu Ehe und Familie ist. Daneben ist Küng auch Vorsitzender der Finanzkommission der Bischofskonferenz und Vorsitzender der „Stiftung Opferschutz“, welche die finanziellen Hilfen für Opfer von Missbrauch innerhalb der katholischen Kirche auszahlt.

Spenden statt Geschenke

Anstelle von Geschenken können Spenden gegeben werden auf das Konto „Bischöfliche Projekte“, Kennwort „Jubiläum“, Sparkasse NÖ, IBAN AT562025600000937391, die je zur Hälfte der Emmausgemeinschaft St. Pölten und der Initiative Christliche Familie (ICF) zugute kommen.