Bischof Küng lud Bedürftige zu Gründonnerstagsmahl

Gründonnerstagsmahl

St. Pölten, 17.04.2014 (dsp) Bischof Klaus Küng sagte mit dem traditionellen Gründonnerstagsmahl in St. Pölten „ein herzliches Danke an das Engagement der Hilfsorganisationen“. Neben Mitarbeitern von kirchlichen und kirchennahen Sozialeinrichtungen waren wieder Menschen in schwierigen Situationen geladen. Es sei Aufgabe der Kirche, diesen einen Sonnenstrahl der Liebe Gottes zu zeigen.

„Seit Anbeginn der Kirche ist ihr die Hilfe und Sorge für die Ärmsten ein Kernanliegen“, so Bischof Küng. Dieses Gründonnerstagsmahl solle beispielhaft dafür sein, mit wie viel Energie, Ressourcen und Herz die Kirche in Form von Caritas, Emmaus und vielen Hilfsprojekten bedürftigen Menschen zur Seite stehe. Der Bischof weiter: „Mit Franziskus haben wir einen Papst, der die Liebe zu den Armen eindrucksvoll vorlebt.“ Der Gründonnerstag sei jener Tag, an dem Jesus besonders einschärfte: „Dient einander.“ Auch Caritas-Direktor Friedrich Schuhöck betonte: „Der Gründonnerstag ist die dichteste Form unseres Glaubens: Mit der Fußwaschung verbinden sich eindrucksvoll Nächsten- und Gottesliebe.“

Unter den Gästen waren Vertreter der Gefangenenhausseelsorge und Justizanstalten Krems Stein und St. Pölten, Einrichtungen der Caritas, der Emmausgemeinschaft, dem Haus der Frau oder des Sozialmarktes SOMA. Sie alle seien Vertreter für viele andere Personen, die den Menschen helfen und dabei versuchen, die Not anderer zu lindern, unterstrich Bischof Küng.