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Gruppe aus der Diözese bei großem Taizé-Treffen

Gemeinsam mit 5.000 anderen jungen Christen aus 70 Ländern verbrachten 30 Jugendliche und junge Erwachsene aus der Diözese St. Pölten eine Glaubens- und Gebetswoche im französischen Taizé. Organisiert wurde diese Reise vom Jugendhaus Schacherhof und der Dompfarre St. Pölten.
„Die Gruppe aus unserer Diözese durfte eine Woche tiefe religiöse Verbundenheit über Sprach- und Konfessionsunterschiede erleben“, berichtet Manuel Sattelberger, Pastoralassistent aus der Pfarre St. Valentin. Dreimal am Tag luden die fünf großen Glocken zum gemeinsamen Gebet mit den berühmt gewordenen Liedern aus Taizé.

„Am Vormittag beschäftigten wir uns mit einem Bruder der Gemeinschaft über eine Bibelstelle. Nachmittags wurde das Thema des Vormittages in Kleingruppen besprochen und vertieft. Oder man beteiligte sich an den umfangreichen Arbeiten die so eine Gemeinschaftswoche auch mit sich bringen“, so Sattelberger. Denn in Taizé würden sich die Gläubigen nicht bedienen lassen, sondern „man hilft, betet und arbeitet auch fleißig mit“. Der St. Valentiner Pastoralassistent weiter: „Vorbild sei Jesus, der ja von sich selbst sagt, er sei nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen!“ Sattelberger hofft, dass diese „erfahrungsreichen Tage auch unseren Alltag durchwirken“.

Wer ein Stückchen Taizè auch im Mostviertel erleben möchte, hat am Samstag, 16. September um 19 Uhr die Möglichkeit an einem Taizè-Gebet in der Pfarrheimkapelle von St. Valentin teilzunehmen.