„Es braucht starke Frauen!“

St. Pölten, 15.09. 2012 (dsp) „Es braucht starke Frauen“ - mit diesen Worten aus der Predigt von Bischof Klaus Küng eröfffnete die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung (kfb) der Diözese St. Pölten, Anna Rosenberger, die Herbstkonferenz im Bildungshaus St. Hippolyt. Starke Frauen, das passe sehr gut zum Jahresthema der kfb „Heute Christin sein. Kfb – gemeinsam, kraftvoll, engagiert“. Dieses Jahr solle im Zeichen der Gemeinschaftsstärkung stehen, und im klaren Bewusstsein, eine Katholische Frauenbewegung zu sein.
Nach einem Eröffnungsgottesdienst mit Bischof Klaus Küng und einem Festakt zum 40-jährigen Bestehen der Missionskerzenaktion in St. Pölten vertieften die anwesenden Frauen das Jahresthema in mehreren Workshops. Anschließend lieferte die neue kfb-Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreich, Barbara Haas, in ihrem Referat Akzente für die Weiterarbeit. Sie ging dabei der Frage nach, was „Christin sein“ im Heute genau bedeute. In Anlehnung an Exodus 3,14 und die Begebenheit vom brennenden Dornbusch spürte Haas der Frage nach, „ob wir in einer gottlosen Zeit leben“, und wie Christinnen und Christen heute ihre Berufung leben könnten. Eine Interpretationshilfe böten hierbei die „sieben Säulen der kfb“, welche man in der Sommerstudienwoche in den Workshops erarbeitet habe.

Katholische Frauenbewegung der Diözese St. Pölten

Bild 1: Diözesanleitung der kfb (v.l.): Diözesanvorsitzende Anna Rosenberger, Geistl. Assistent Franz Schabasser, Anna Raab, Diözesanassistentin Christine Plank, Diözesanvorsitzende-Stv. Gisela Grasmann, Diözesan-Assistentin Mag. Marianne Ertl, Diözesanvorsitzende-Stv. Elfride Gindl.