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Bischof Küng: Religionsunterricht bringt gute Früchte hervor

„Respekt für jeden von Ihnen, die Sie an unterschiedlichen Fronten tätig sind.“ Mit diesen Worten dankte Bischof Klaus Küng bei einer Ehrung in St. Pölten den Religionslehrerinnen und Religionslehrern der Diözese für ihren Einsatz.
Der Religionsunterricht bringe „immer gute Früchte“ hervor“, auch wenn diese oft erst viel später zu Vorschein kommen. Bei Besuchen in Schulen habe er, Küng, immer wieder die Erfahrung gemacht, dass die Kinder und Jugendlichen stets „existentielle Fragen“ und nicht solche nach den „üblichen heißen Eisen“ gestellt hätten. Bischof Küng verabschiedete im Rahmen der Feier Ferdinand Steinböck nach 24 Dienstjahren als Sekretär des Schulamtes der Diözese St. Pölten in den Ruhestand. Für seine Verdienste wurde Steinböck mit dem Hippolytorden in Gold, der höchsten Auszeichnung der Diözese, geehrt.
„Eine Ära geht zu Ende“, sagte Schulamtsdirektor Karl Schrittwieser. Die Bezeichnung „Sekretär“ gebe nicht die Bedeutung und Leistung dieser Funktion wieder, „eher geschäftsführender Leiter". Steinböck war seit 1987 im Schulamt tätig, davor hatte er das Katholische Bildungswerk der Diözese geleitet. Sein Nachfolger als Sekretär des Diözesanschulamtes ist Christian Ebner.

Bischof Küng verabschiedete 8 Religionslehrer in die Pension und ehrte insgesamt 31 Lehrende zu verschiedenen Dienstjubiläen. Waltraud Kromp aus Gansbach bekam für herausragende Leistungen den höchstmöglichen Titel „Schulrätin“ verliehen.