Arbeitsgemeinschaft der Priesterräte Österreichs tagte in St. Pölten

Die Arbeitsgemeinschaft der Priesterräte Österreichs verglich bei ihrer Herbsttagung im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt vom 22. bis 23. November die Priesterdienstrechte mehrerer Diözesen. Gemeinsam mit Weihbischof Anton Leichtfried gingen die 15 Vertreter der diözesanen Priesterräte der Frage der Dienstordnung für Priester nach, die es bisweilen in vier Diözesen gibt. Dabei wurde angeregt, dass auch die restlichen Diözesen ein Priesterdienstrecht implementieren sollten. Darin würden zum Beispiel Themen wie Urlaubsanspruch geregelt werden.
Bei der Begegnung mit Diözesanbischof Klaus Küng kamen die großen Fragen und Sorgen der Priester und Bischöfe zur Sprache. Die Teilnehmer diskutierten lebhaft über die Fragen, die durch die Pfarrer-Initiative aufgeworfenen wurden, aus dem Blickwinkel der Diözesen und Priesterräte. „Auch wenn keine gemeinsamen Antworten gefunden wurden: Der Dialog und das Suchen miteinander sowie die Gesprächskultur waren sehr wertvoll“, so Pfarrer Karl Höllerer, Vertreter des St. Pöltner Priesterrates.

Foto: Arbeitsgemeinschaft der Priesterräte Österreichs
@ F. Bertl