Weihbischof Anton Leichtfried bei der Karfreitagsliturgie
Pilgern im Sommer
Erntekrone
 
 

Treffpunkt Priesterseminar

“Man glaubt gar nicht, was sich hinter dieser Fassade verbirgt, wenn man das Haus nur von außen kennt.” So der Regens des Priesterseminars, Weihbischof Anton Leichtfried zu den Gästen, die sich am 13. März beim “Treffpunkt Priesterseminar” in diesem Haus in der Wienerstraße 38 eingefunden hatten. Nach einer Führung durch das Haus mit seinen Einrichtungen, unter anderem auch die Theologische Hochschule, informierte Subregens Gerhard Reitzinger über das Leben im Priestersemina und über die Veranstaltungen im Haus von Vorträgen im Rahmen der Ringvorlesungen bis hin zur offenen Tür bei der Langen Nacht der Kirchen. Neben den Seminaristen, die im Haus wohnen, kommen immer wieder auch Studierende des Konservatoriums für Kirchenmusik, Schulklassen und Firmlinge. Der Arbeitskreis Berufungspastoral hat seinen Sitz im Priesterseminar, Kapläne halten ihre Runden in den Räumen dieses Hauses ab und für Priester ist das Haus in der Wienerstraße 38 immer wieder ein beliebter Treffpunkt.


Weihbischof Anton Leichtfried schilderte den Gästen den Tagesablauf der Studenten im Priesterseminar, der bereits als Einübung in den späteren Beruf zu sehen ist. “In unserer geschwätzigen Zeit suchen wir immer auch Zeiten der Stille und planen einen sinnvollen Tagesablauf, in dem sich gemeinsame und individuelle Zeiten abwechseln”, sagte er. An Sonntagen sind die Priesterstudenten in den umliegenden Pfarren tätig.


Zum Abschluss luden Regens und Subregens zu einer Andacht in die Kapelle des Hauses. Auch im kommenden Jahr soll ein solcher “Treffpunkt Priesterseminar” wieder angeboten werden, bekräftigen Regens und Subregens.