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Schüler „erliefen“ rund 50.000 Kilometer für Menschen in Not

Die beeindruckende Spendensumme von 213.476 Euro „erliefen“ Schülerinnen und Schüler in ganz Österreich für Menschen in Not. Rund 12.000 Schüler aus 114 Schulen in Niederösterreich, Wien, Tirol, Vorarlberg, Kärnten und dem Burgenland beteiligten sich an der Aktion „LaufWunder 2010“ der youngcaritas und sammelten auf diese Weise Spenden für Projekte zur Armutsbekämpfung in Österreich, Osteuropa und Afrika. Insgesamt liefen die Schüler 48.672 Kilometer. In der Diözese St. Pölten nahmen wieder die Schülerinnen und Schüler aus der Pfarre St. Veit/Gölsen am „LaufWunder“ teil. Die rund 150Teilnehmer haben sich mächtig ins Zeug gelegt und ihr Bestes gegeben. Das Ergebnis spricht für sich: 640 Kilometer waren 1.280 Euro wert! Sponsoren erklären sich bei dieser von der „youngCaritas“ initiierten Aktion dazu bereit, für jeden gelaufenen Kilometer eine frei gewählte Summe zu spenden. Das Geld fließt in Projekte, die sich die Schüler im Vorfeld selbst ausgesucht haben. Die Angehörigen der Pfarre St. Veit an der Gölsen haben sich entschieden, das erlaufene Geld für Waisenkinder in Haiti und Afrika zu spenden.


„Ich hoffe, dass möglichst viele Menschen in Österreich so schnell unterwegs sind, wenn es darum geht, sich für ihre Mitmenschen einzusetzen“, bedankte sich Caritas-Präsident Franz Küberl bei den Teilnehmern. Die heurige Aktion „LaufWunder“ stand ganz im Zeichen des „Europäischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung“ der EU und trug daher den Titel „Zero Poverty Circle“. Gefördert wurde die Aktion vom Sozialministerium sowie von der Ersten Bank und UPC.