Bischof beim Minitag 2019
Weihbischof Anton Leichtfried bei der Karfreitagsliturgie
Familien
Ferien-Kinderlager
Pilgern im Sommer
Kräuterbuschen zu Mariä Himmelfahrt
 
 

Impulse zur Fastenzeit

Speziell in der Fastenzeit sich auf grundlegende Werte christlichen Lebens besinnen, ist Ziel der Angebotsserie im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten. Sie reichen von der Fastenaktion über Besinnungstage, der Beschäftigung mit biblischen Texten bis zu Beispielen praktisch gelebten Christentums in der politischen Realität. .


Schach der Not


Ausstellung von Freitag, 19. Februar bis Sonntag, 28. März
Eröffnung: Freitag, 19. Februar, 19.30 Uhr
Eine Reise um die Welt zu Orten und Ländern, wo es gelungen ist, der Not in verschiedenster Art entgegenzutreten.
Seit mehr als 30 Jahren bemühen sich Christinnen und Christen des Vikariats unter dem Wienerwald, u. a. in Kooperation mit der Fastenaktion der Diözese St. Pölten, die Welt von heute im christlichen Sinn zu verändern. Und es gelingt, wie die Ausstellung zeigt.


Mein Versprechen in der Osternacht


Einkehrtag mit Abt Columban Luser
Samstag, 6. März, 9 bis 17 Uhr
Die österliche Bußzeit ist eine exemplarische Zeit, in der vorbildlich gelebt werden soll, was Inhalt des Taufversprechens ist. Es geht nicht um ein „extra“ zum Christsein, sondern um das „ganz normale Christsein“, das aber konsequent gelebt.


Das ist nicht männlich noch weiblich


Frauen im Neuen Testament
mit Dr. Walter Kirchschläger, Universität Luzern
Samstag, 20 März, 14.30 Uhr bis Sonntag, 21. März, 17 Uhr
Die Frage nach den Verhältnissen zwischen Mann und Frau gehört zu den Problembereichen unserer Kirche. Die entsprechenden biblischen Texte werden verschieden ausgelegt und unterschiedliche Schlussfolgerungen daraus gezogen. Die Beschäftigung mit den entsprechenden biblischen Texten soll zur Klärung beitragen und deutlich machen, welche Perspektiven sich daraus für die Kirche von heute ergeben-


Vergessen heißt verraten


Zum 30. Geburtstag der Ermordung von Erzbischof Oscar Arnulfo Romero
mit Dr. Giancarlo Collet, Univ. Münster/Westfalen
Mittwoch, 24. März, 19.30 Uhr
Romero war Erzbischof in El Salvador und trat für soziale Gerechtigkeit und politische Reformen ein. Er stellte sich damit in Opposition zur damaligen Militärdiktatur in seinem Land. Romero wurde 1980 von einem mit dem Mord beauftragten Soldaten erschossen.
Der folgende zwölf Jahre dauernde Bürgerkrieg forderte mehr als 75.000 Menschenleben; unter ihnen 70.000 Zivilisten. Bereits beim Begräbnis für Romero, an den etwa eine Million Menschen teilnahmen, gab es ein Massaker mit 40 Toten. Einige Augenzeugen verschwanden spurlos, andere wurden eingeschüchtert und viele mussten aus El Salvador ins Exil fliehen.


Theologie der gekreuzigten Völker


Seminar zur Befreiungstheologie
mit Giancarlo Collet, Universität Münster
Samstag, 27. März, 9 – 17 Uhr
Innerhalb der lateinamerikanischen Befreiungstheologien gewann die Christologie ein eigenes Profil, das sich nicht nur gegenüber dem überkommenen Erbe abhebt, sondern ebenso gegenüber unseren Christologien eigene Akzente setzte. Vor allem geht es darum, die charakteristischen Züge des renommierten Theologen Jon Sobrino herauszuarbeiten, um sie für unser Nachdenken über Jesus Christus fruchtbar zu machen.