Bischof, Landeshauptmann und Superintendent am „Sorgentelefon“

Bischof Klaus Küng, Landeshauptmann Erwin Pröll, Superintendent Paul Weiland und der Nationalratsabgeordnete Karl Donabauer sowie die Streetworkerin Caroline Propst werden am Abend des Vorweihnachtstages, dem 23. Dezember, das Team der Telefonseelsorge verstärken. Die prominenten Gesprächspartner werden unter der Gratis-Nummer der Telefonseelsorge 142 erreichbar sein: Bischof Küng von 17 bis 20 Uhr, Landeshauptmann Pröll von 17 bis 18 Uhr, anschließend NR Donabauer von 18 bis 22 Uhr, Superintendent Weiland von 20 bis 22 Uhr und Streetworkerin Propst ist von 17 bis 20 Uhr für alle Jugendlichen erreichbar.


Es geht nicht nur darum, das Team der Telefonseelsorge an diesem Abend zu unterstützen, sondern für die Hilfe und Rat suchenden Menschen im wahrsten Sinn des Wortes „ein offenes Ohr“ zu haben, und ihre Sorgen und Nöte wahrzunehmen. Gerade in der Vorweihnachtszeit wird vielen Menschen ihre Einsamkeit besonders bewusst. Dennoch, so die Leiterin der Telefonseelsorge, Irene Gartner, sind die Anrufe bei der Telefonseelsorge nicht im Dezember am Höchsten, sondern rund ums Jahr gleichmäßig verteilt. Die meisten Anrufe, über 1.900, gab es im laufenden Jahr sogar im vergangenen Juni.


Telefonseelsorge