PfarrsekretärInnen bilden Berufsgemeinschaft

Die Berufsgemeinschaft der Pfarrsekretärinnen und Pfarrsekretäre der Diözese St. Pölten hielt am 16. September im Bildungshaus St. Hippolyt in St. Pölten ihre konstituierende Sitzung ab. Zwei Jahre hat sich ein kleines Team von PfarrsekretärInnen bemüht, eine eigene Berufsgemeinschaft zu bilden, um einen gegenseitigen Erfahrungsaustausch über ihre Tätigkeit zu ermöglichen. Am Beginn der Tagung feierten die Anwesenden mit Bischof Klaus Küng eine Messe in der Kapelle des Bildungshauses. In seiner Predigt hob der Bischof vor den Pfarrsekretärinnen deren Bedeutung als Kontakt- und Ansprechpersonen für die Pfarrgemeinde wie auch für die Seelsorger hervor. Pfarrsekretäre und Pfarrsekretärinnen seien für die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt der Pfarre wichtig und spielen auch im Erneuerungsprozess der Diözese eine wichtige Rolle, sagte er.
Nach der Messe hielten die Pfarrsekretärinnen und Pfarrsekretäre ihre Sitzung ab, bei der sie über die Schwerpunkte der weiteren Arbeit diskutierten und die Weichen für die kommenden Jahre legten. 130 Pfarrsekretärinnen ob haupt- oder nebenamtlich, voll- und teilzeitbeschäftigt, haben bereits ihr Interesse an der Berufsgemeinschaft bekundet, erklärte Christine Fischer aus dem Leitungsteam.


Dem Leitungsteam gehören an: Christine Fischer aus der Franziskanerpfarre St. Pölten, Herbert Gaar aus Waidhofen/Thaya, Christa Gangl aus Haag, Maria Hörschläger aus der Dompfarre St. Pölten, Elisabeth Rosenbauer aus Hürm und Monika Winkler aus der Pfarre Amstetten St. Stephan.