Osterkorb für die Bischöfe

Es ist schon Tradition, dass Vertreter der bäuerlichen Direktvermarkter, die ihre Produkte auch regelmäßig am Domplatz verkaufen, dem Bischof einen Osterkorb überreichen. Die sei „eine nette Geste, die auch sinnvoll ist, da es Tradition ist, zu Ostern Speisen zu segnen“, sagte Bischof Klaus Küng bei der Übergabe frischer Produkte aus dem Waldviertel an ihn und Weihbischof Anton Leichtfried. Johann Höfinger, Obmann des Landesverbandes bäuerlicher Direktvermarkter, Geschäftsführerin DI Adelheid Gerl und Assistentin Eva-Maria Pfandl übererreichten zwei Körbe gefüllt mit Osterstriezeln, Ostereiern, Eierlikör und anderen Köstlichkeiten aus der Region.


Bischof Küng bezeichnete die Gaben als einen“ Hinweis auf die Fruchtbarkeit im Frühling“, die mit der Auferstehung im Zusammenhang stehe, durch die „unser ganzes Leben fruchtbar“ werde. Die gefüllten Körbe seien auch ein Zeichen dafür, dass mit dem Osterfest die Fastenzeit vorüber ist.