18 Neue NotfallseelsorgerInnen wurden beauftragt

18 neue Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger erhielten am 18. April in Wien nach der Ausbildung ihre kirchliche Beauftragung. Sechs der NotfallseeslorgerInnen kommen aus der Diözese St. Pölten. Sie wurden bei dieser Feier von Pfarrer Otto Allinger aus Kautzen für ihren Einsatz beauftragt. Die Notfallseelsorge begleitet Menschen in außerordentlichen Notfällen und Krisensituationen. Die neuen NotfallseelsorgerInnen für die Diözese St. Pölten sind RL Elfriede Bellink aus Lichtenau, RL Josef Heiß aus Rainfeld, RL Alois Müllner und RL Ilse Müllner-Zrzavy, beide aus Heinrichs, RL Heidelinde Pukl aus Elsbach und Mag. Monika Schlögl aus St. Pölten.
Obst Karl Kastenhofer aus Viehdorf ist Angehöriger der Militärdiözese, wird aber in seiner Freizeit seinen Dienst als Notfallseelsorger im Mostviertel versehen.

In ganz Österreich gibt es derzeit rund 300 Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger. Die Notfallseelsorge ist ökumenisch organisiert und macht ihren Dienst im kirchlichen Auftrag und in Zusammenarbeit mit den österreichischen Einsatz- und Kriseninterventionsorganisationen. In Niederösterreich sind etwa 60 NotfallseelsorgerInnen im Einsatz.
Eine erste große Herausforderung für einige der neuen NotfallseelsorgerInnen wird die Bereitschaft und ein möglicher Einsatz im Rahmen der Fußballeuropameisterschaften sein.