1.700 Weihnachtspäckchen für Vergessene

Über 1.700 Weihnachtspäckchen für Menschen, die zu Weihnachten nicht mit ihren Familien feiern können oder weithin vergessen werden, hat die Kath. Frauenbewegung der Diözese St. Pölten geschnürt. Die Weihnachtsgeschenke sind für die Gäste der Notschlafstelle Kalvarienberg, der Frauenwohngruppe und der Jugendnotschlafstelle Jump in St. Pölten sowie für die psychisch Kranken in Mauer und für die Inhaftierten der Justizanstalten Krems, Stein und St. Pölten bestimmt. Diese Weihnachtspäckchen sind ein Zeichen, dass diese Menschen nicht vergessen sind und dass Gott für alle, ausnahmslos in welcher Situation sie sich befinden, Mensch geworden ist, weisen die Initiatoren und Verantwortlichen der Aktion hin. In den Päckchen befinden sich Weihnachtskekse, Löskaffee, Süßigkeiten und ein kleiner Weihnachtsgruß. Bei manchen auch Zigaretten, Duschgel und warme Wintersachen wie Handschuhe und Socken. Die Päckchen werden mit Hilfe von Geld- und Sachspenden finanziert, über 600 wurden von Pfarren bereitgestellt, weitere Geldspenden kamen unter anderem von Frauengruppen.