Öffentliche Gottesdienste ab 7. Februar wieder möglich

FFP2-Masken in den Kirchen verpflichtend

St. Pölten, 03.02.2021 (dsp/kb/KAP) Ab kommenden Sonntag, 7. Februar 2021, sind öffentlich zugängliche Gottesdienste unter erhöhten Schutzmaßnahmen wieder möglich. Darüber informierte heute das Bischöfliche Ordinariat alle Verantwortlichen in den Pfarren der Diözese St. Pölten. Zusätzlich zu den bestehenden Schutzmaßnahmen wie der Zurverfügungstellung von ausreichend Desinfektionsmitteln und dem Aussetzen von Gemeinde- und Chorgesängen ist ein Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten, es besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Die österreichweit gültige Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz wird auf Basis dieser Vereinbarung im Lauf der Woche entsprechend überarbeitet und die Details für die Feier von Gottesdiensten aktualisiert. Unter anderem werden die Richtlinien für den Beginn der Fastenzeit inklusive der Feier der Aschermittwochsliturgie ergänzt.

Bis Samstag, 6. Februar, finden demnach keine öffentlich zugänglichen Gottesdienste statt, die die Katholische Kirche für die Dauer des strengen Lockdowns ausgesetzt hat. Weiterhin möglich sind - gemäß der "Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz zur Feier der Gottesdienste" in ihrer aktuellen Version - nicht-öffentlich zugängliche Gottesdienste mit maximal 10 Personen, die im Vorhinein namentlich erfasst sein müssen, damit auf diese Weise stellvertretend für die Gemeinde die heilige Messe gefeiert werden kann - Schon bisher nur mit FFP2-Maske und 2 Metern Abstand.

Darüber hinaus sind die Kirchen für das persönliche Gebet geöffnet, wo freilich ebenfalls - aufgrund staatlicher Vorgaben - der Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten und eine FFP2-Maske zu tragen ist.