Johannes Schrems als Wirtschaftsdirektor der Diözese St. Pölten bestellt

St. Pölten, 18.5.2021 (dsp/kb) Johannes Schrems ist der neue Wirtschaftsdirektor der Diözese St. Pölten. Schrems, bisher in der HYPO NOE Landesbank und in der Privatwirtschaft tätig, übernimmt damit die im Zuge des Zukunftsprozesses der Diözese neu geschaffene Wirtschaftsdirektion. In der Wirtschaftsdirektion sind in Zukunft wirtschaftliche Einheiten, ua. die Pachtabteilung und das Forstreferat zusammengefasst, zudem kommt ihr eine wirtschaftlich koordinierende Aufgabe in den Bereichen Liegenschaften, Bau und IT zu. Besonderes Augenmerk seiner Tätigkeit wird in Zukunft zudem darauf liegen, in wesentlichen wirtschaftlichen Belangen auf größtmögliche Koordination und Effizienz zu achten.

Der neue Wirtschaftsdirektor der Diözese St. Pölten wurde den leitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vorgestellt. 

Zur Person

Der berufliche Werdegang von Johannes Schrems führte ihn über Stationen in die Raiffeisenlandesbank OÖ und der Raiffeisen Ware Austria in die HYPO NOE Landesbank für NÖ und Wien AG, wo er seit 2008 unterschiedlichste Kundensegmente betreute und die Prokura 2011 verliehen bekam.  Das strategische Geschäftsfeld „Institutionelle Großkunden“, das kirchliche Organisationen, Interessenvertretungen sowie den agrarischen Bereich umfasste, wurde von Johannes Schrems aufgebaut; zudem pflegte er Kontakt zu kirchennahen Sozialorganisationen. Johannes Schrems ist seit Jahren im Aufsichtsrat der Niederösterreichischen Nachrichten (NÖN). Der aus Oberösterreich stammende Johannes Schrems (54) ist promovierter Forstwirt (Dr. nat. techn.), ist verheiratet und lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in Wien.

Zur Diözese

Die Diözese St. Pölten bietet ein breites seelsorgliches Angebot für knapp 500.000 Katholikinnen und Katholiken. Die diözesane Infrastruktur umfasst 422 Pfarren. Die Diözese beschäftigt 380 Priester sowie 541 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 127 Pastoralassistentinnen und -assistenten sowie Jugendleiterinnen und Jugendleiter; 263 Personen sind in den Zentralstellen tätig.