Weihnachten | Referat für Kommunikation
 

 
Ministrantenwallfahrt 2018 nach Rom
Amtseinführung Agape
Dank-Kampagne für Bischof Klaus Küng
 
 

Weihnachten

 

In wenigen Tagen beginnen die großen orthodoxen und altorientalischen Weihnachtsfeiern. Das Fest, das am 6. und 7. Jänner gefeiert wird, begehen viele Menschen mit Migrationshintergrund auch im öffentlichen Raum - mit Märkten, mit traditionellen Bräuchen und mit Gesängen. Dies zieht auch viele Nichtorthodoxe an.

 
 

Steinakirchen, 04.01.2018 (dsp) Im letzten Jahr wurden mehrere Jesus-Kindl aus Krippen gestohlen - so auch in Steinakirchen. Nachdem der Ybbsitzer Künstler Christian Fahrengruber das gehört hat, schnitzte er der Pfarre Steinakirchen ein neues, dieses wurde in den Weihnachtstagen gesegnet. "Und weil´s in Steinakirchen guter Brauch ist, dass der Storch aufgestellt wird, wenn es Nachwuchs gibt, wurden rund um die Kirchen ebenfalls Störche aufgestellt", berichtet der beliebte und fröhliche Pfarrer Hans Lagler.

Foto: Pfarrer Hans Lagler mit der Familie von Stefanie Haselsteiner, die die Störche aufgestellt haben; im Bild mit Töchter Marina und Niklas und Vater Hermann
 

St. Pölten, 31.12.2017 (dsp) Die Pfarren der Diözese St. Pölten haben die Weihnachtskrippen schon wunderbar hergerichtet. Es ist bei vielen Menschen ein schöner Brauch, allerlei Kripperl der Kirchen zu besuchen: zu Fuß, per Auto und mancherorts tun sich auch Nachbarn zusammen und fahren per Pferdekutsche. Dabei vertrauen sie dem Jesus-Kind in der Krippe ihre Anliegen und Sorgen an und verweilen zum Gebet und zur Andacht.

Krippe in der Stadtpfarrkirche Traismauer
 

St. Pölten, 27.12.2017 (dsp) Unter dem Titel ""Krippen, Könige und Kindln aus dem alten Österreich und seinen Nachbarländern" werden dieses Jahr im St. Pöltner Dom- und Diözesanmuseum die Krippen des niederösterreichischen Sammlerpaares Helga und Fritz Kaplan präsentiert. Damit setzt das Diözesanmuseum diese bei den Besuchern inzwischen sehr beliebte Tradition fort. 

Krippenausstellung im St. Pöltner Diözesanmuseum
 

Am zweiten Weihnachtsfeiertag hat Papst Franziskus Christen aufgerufen, ihren Glauben so treu zu bezeugen, wie der Heilige Stephanus. Der erste christliche Märtyrer sei bis zu seinem Tod in der Botschaft Jesu "verankert" gewesen, obwohl diese herausfordere, sagte das Kirchenoberhaupt am Dienstag nach dem Angelus-Gebet auf dem Petersplatz.

 
 

Papst Franziskus hat zu Weihnachten eine "Zuspitzung der Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern" beklagt und eindringlich zu Frieden im Nahen Osten aufgerufen.

 
 

Papst Franziskus hat kurz vor Weihnachten die Verwandlung des Messias-Geburtsfestes  zum Konsumfest bedauert. "Befreien wir Weihnachten vom Geist der Weltlichkeit! Der wahre weihnachtliche Geist liegt in der Schönheit, von Gott geliebt zu werden!" hieß es am Freitag auf dem Twitter-Account des Kirchenoberhaupts.

 
 

St. Pölten, 26.12.2017 (dsp) „Weihnachten ist ein Fest, das mit Hoffnung erfüllt“, betonte Bischof Klaus Küng in seiner Predigt am Christtag im Dom von St. Pölten, „sowohl in Bezug auf den eigenen Weg und die eigene Lebensaufgabe als auch in Bezug auf die Kirche, selbst dann, wenn manchmal gegenläufige Entwicklungen der Kirche und den Christen sehr zusetzen.“ Die Grundlage dieser Hoffnung sei die Menschwerdung des Gottessohnes und das Werk der Erlösung, die er bewirkt habe.

Diözesanbischof DDr. Klaus Küng
 

St. Pölten, 25.12.2017 (dsp) Die Geburt Jesu Christi sei „der Anfang und Ausgangspunkt für eine ganz besondere Art des Naheseins Gottes jetzt und bis ans Ende der Zeiten“ gewesen, betonte Bischof Klaus Küng in der Christmette im Dom von St. Pölten. „Wir glauben, dass dieses Kind auch jetzt zur Welt kommt: Auf den Altären, in den Herzen der Menschen, die an Jesus Christus glauben, die ihn aufnehmen im Wort und im Brot.“

Das Jesuskind in der Krippe
 

Krems – St. Pölten, 22.12.2017 (dsp) Was vor über 2000 Jahren in Bethlehem geschehen sei, werde auch hier gegenwärtig, betonte Diözesanbischof Klaus Küng bei der Weihnachtsmesse, die er mit den Insassen der Justizanstalt Stein feierte: „Ihr seid nicht alleine, Gott kommt auch zu euch. Das ist der Sinn von Weihnachten."

Bischof Klaus Küng feiert Weihnachten mit den Insassen in der Kapelle der Justizanstalt Stein.

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