Weltjugendtag in Pressbaum
Winterwald
Bischof Schwarz weiht den Altar der Pfarrkirche Mank
 
 

Verfolgung

 

St. Pölten-Pakistan, 09.11.2018 (dsp) Der St. Pöltner Caritasdirektor Hannes Ziselsberger fordert deutliche Schritte zu mehr Religionsfreiheit in Pakistan ein. Die aktuellen Vorfälle rund um Asia Bibi würden zeigen, "dass Religionsfreiheit ein hohes Gut ist, das verteidigt werden muss", so Ziselsberger. Er hoffe sehr, dass Asia Bibi und ihre Familie "schon bald in Freiheit, Sicherheit und Frieden leben können".

Caritasdirektor Hannes Ziselsberger
 

Im Fall der Christin Asia Bibi übt die Menschenrechtsorganisation CSI-Österreich heftige Kritik an der pakistanischen Regierung und ruft auch Österreichs Spitzenpolitik zum Einsatz für die vom Vorwurf der Gotteslästerung freigesprochene Frau auf.

 
 

Mariazell-St.Pölten, 13.06.2018 (dsp/KAP) Die heimischen Bischöfe haben bei ihrer Sommervollversammlung in Mariazell zur verstärkten Hilfe für die notleidende Bevölkerung in Syrien aufgerufen. Einen Akzent mit Vorbildwirkung wird in dieser Richtung auch der ernannte St. Pöltner Bischof Alois Schwarz setzen. Seine Amtseinführung findet am Sonntag, 1. Juli, um 15 Uhr mit einer feierlichen Liturgie im Dom von St. Pölten statt. Die Kollekte beim Gottesdienst kommt dabei Hilfsprojekten in Syrien zugute.

Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn und Bischof Alois Schwarz in Mariazell (Foto: Wuthe/Kathpress)
 

St. Martin-Königstein, 19.04.2018 (dsp) Die erfolgreiche Tätigkeit des internationalen Hilfswerks "Kirche in Not" basiert auf dem Zusammenspiel von professioneller Hilfe für verfolgte und bedrängte Gläubige und dem persönlichen Glaubenszeugnis für Christus. Das hat der Österreicher Thomas Heine-Geldern bei seinem Amtsantritt als neuer Geschäftsführender Präsident der aktuell in mehr als 140 Ländern aktiv tätigen Päpstlichen Stiftung hervorgehoben. Am Festakt zur Amtsübergabe am Sitz des "Kirche in Not"-Generalsekretariats im deutschen Königstein nahm auch der Präsident der Stiftung, Kurienkardinal Mauro Piacenza, teil.

Thomas Heiner-Geldern
 

St. Martin - Königstein, 10.04.2018 (dsp/KAP) Der Jurist Thomas Heine-Geldern aus St. Martin im Bezirk Melk wird neuer Präsident des internationalen katholischen Hilfswerks "Kirche in Not". Das teilte das Hilfswerk am Dienstag in Königstein (Hessen) mit. Heine-Geldern folgt als Geschäftsführender Präsident der Päpstlichen Stiftung auf Johannes Freiherr Heereman von Zuydtwyck.

Thomas Heine-Geldern
 

Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas hat zu einer Stärkung der christlichen Präsenz im Heiligen Land aufgerufen. "Lasst uns zusammenarbeiten, um allen Herausforderungen und Versuchen zu begegnen, die christliche Präsenz und die Präsenz der Kirchen besonders in Jerusalem zu untergraben", teilte er in einem Ostergruß an die Jerusalemer Kirchenführer mit.

 
 

Neumarkt-St. Pölten, 19.02.2018 (dsp) Scheinbar wertlose Münzen und Geldscheine aus den letzten Urlauben sammelt jetzt die Katholische Männerbewegung (KMB) in der Diözese St. Pölten. Dieses übrig gebliebene Kleingeld soll zwei Sozialprojekten zugute kommen - dem Projekt "Safe Houses", das von Verfolgung bedrohten Christen in Pakistan Schutz bietet sowie den Bemühungen von "Armen-Priester" Martin Römer um Notleidende in Mexiko.

Katholische Männerbewegung sammelt "Urlaubsschotter" für Sozialprojekte
 

Um auf die verfolgten Christen in aller Welt zu verweisen, wird das Kolosseum in Rom am Abend des 24. Februar in blutrotes Licht getaucht werden. Zeitgleich wird dies auch an zwei christlichen Gotteshäusern in Symbolorten der Christenverfolgung der letzten Jahre geschehen: der Pauluskathedrale in Mossul und der maronitischen Eliaskirche in Aleppo.

 
 

Im Jahr 2017 sind laut Vatikan weltweit 23 katholische Missionare und Kirchenmitarbeiter gewaltsam ums Leben gekommen. Das geht aus einem am Donnerstag vom vatikanischen Missionspressedienst Fides veröffentlichten Bericht hervor.

 
 

Die Gesellschaft für bedrohte Völker warnt vor einem Massenexodus von Christen aus dem Nahen Osten und anderen muslimischen Staaten. "Nur in wenigen Staaten gibt es wie in Marokko Zeichen der Hoffnung, dass Christen mehr Religionsfreiheit eingeräumt wird. In Marokko engagieren sich Christen gemeinsam mit Juden, Sufis und Bahai öffentlich für die Durchsetzung ihrer Rechte", erklärte der Direktor der Gesellschaft für bedrohte Völker, Ulrich Delius, in Göttingen.

 

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