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Vatikan

 

Der Vatikan plant noch für dieses Jahr ein neues multimediales und mehrsprachiges Medienportal. Der Internetauftritt solle verlässlich über den Vatikan informieren und zugleich auf die Nutzerbedürfnisse in den jeweiligen Ländern eingehen, kündigte Vatikan-Kommunikationschef Dario Vigano an.

 
 

Am Freitagabend war es bereits durchgesickert, am Samstag bestätigte der Vatikan es dann offiziell: Kardinal Gerhard Ludwig Müller muss gehen. Die Amtszeit des deutschen Präfekten der Glaubenskongregation wird nach Ablauf der üblichen fünf Jahre nicht verlängert.

 
 

Der seit längerem angekündigte Fragebogen zur nächsten Weltbischofssynode zum Thema Jugend geht am Mittwoch online: Wie der Vatikan am Dienstag bekannt gab, werde die Plattform und damit die weltweite Befragung nun frei geschaltet. Link: http://youth.synod2018.va

 
 

Mit zehntausenden Christen unterschiedlicher Konfessionen hat Papst Franziskus ein Abendgebet zum Pfingstfest gefeiert. Die Veranstaltung im römischen Circus Maximus am Fuß des Palatin war ein Höhepunkt eines am Mittwoch begonnenen Treffens der katholischen Charismatischen Erneuerung anlässlich deren 50-jährigen Bestehens.

 
 

Während die US-Regierung am Donnerstag für Kopfschütteln sorgte, weil sie aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigen will, hat der Vatikan dieses als richtigen Weg hervorgehoben. Das Abkommen von 2015 verstärke die Energiewende, womit auf lange Sicht Umweltkatastrophen verhindert würden.

 
 

Vatikanstadt, 19.4.2017 (dsp/KAP) Papst Franziskus hat am Mittwoch Priesterstudenten aus Österreich im Vatikan empfangen. "Von Herzen heiße ich die österreichischen Seminaristen mit Weihbischof Anton Leichtfried willkommen. Tragt die Freude des auferstandenen Christus in eure Gemeinden als Zeugnis für das Leben, das nicht vergeht. Der Herr segne eure Wege!", sagte der Papst bei der Generalaudienz in seinem Grußwort an die deutschsprachigen Pilger.

Foto: Mazur Catholicnews
 

Als am 13. März 2013 der frisch gewählte Papst Franziskus die Welt mit einem schlichten "Guten Abend" begrüßte und die Gläubigen um Gebetsbeistand bat, witterten viele eine neue Epoche.<--break-> 
Korrespondentenbericht von Burkhard Jürgens

 
 

Nein zum Menschen- und Organhandel, jedoch Ja zu ethisch vertretbaren Formen der Organspende: So lässt sich die am Donnerstag veröffentlichte Schlusserklärung der Vatikan-Tagung zum Thema Organhandel zusammenfassen.

 
 

Dieser Ansprache sahen die Kardinäle teils mit Freude und Hoffnung, teils mit brennender Sorge entgegen: Statt dem üblichen "Ein-erfolgreiches-Jahr-liegt-hinter-uns"-Grußwort hatte Papst Franziskus 2014 der Kurie einen Gewissensspiegel von "15 Krankheiten" in die Weihnachtspause mitgegeben. Das Jahr später legte er ihnen zwölf Tugenden ans Herz. Was, fragte sich jeder, kommt jetzt?

 
 

Auf Einladung der Päpstliche Akademie für die Wissenschaften haben 71 Bürgermeister von Flüchtlingsstädten in Europa und dem Mittelmeerraum am Wochenende im Vatikan getagt und eine Abschlusserklärung veröffentlicht. Es wurden Erfahrungen im Umgang mit Flüchtlingen ausgetauscht und mögliche Lösungen für Probleme wie die Unterbringung und die Integration besprochen.

 

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