Aschenkreuz
Fastenaktion
Fastenausstellung 2018
Kreuzweg
 
 

Umwelt

 

St. Pölten, 12.02.2018 (dsp) In der Fastenzeit wird ab Aschermittwoch in Niederösterreich wieder "autogefastet": Die von der katholischen und evangelischen Kirche gemeinsam getragene Initiative "Autofasten - heilsam in Bewegung kommen" soll anregen, Alternativen zum Auto - in Form von "Öffis", Fahrrad, Zufußgehen oder Fahrgemeinschaften - "neu zu entdecken und auszuprobieren", betonen Katholische Aktion-Präsident Armin Haiderer und der Umweltbeauftragte der Diözese St. Pölten, Axel Isenbart.

Foto: Armin Haiderer von der Katholischen Aktion mit Reli-Schülern der Tourismusschule St. Pölten und P. Elisäus Hrynko vom Franziskanerorden
 

Krems, 20.01.2018 (dps) Bei einem hochkarätig besetzten Energie- und Umweltpfarrtag des Landes Niederösterreich und der Diözesen St. Pölten und Wien in der ehemaligen Kremser Minoritenkirchen holten sich die Pfarren Senftenberg (Bezirk Krems), Martinsberg und Kottes (beide Bezirk Zwettl) den diözesanen Umweltpreis.

Diözesaner Umweltpreis - die Preisträger
 

Krems, 11.01.2018 (dsp) Im Rahmen des hochkarätigen Energie- & Umwelt-Pfarrtages am Freitag, 19. Jänner in der Minoritenkirchen Krems vergeben das Land NÖ und die Kirchen die „Diözesanen Umweltpreise“. Pfarren und Interessierte sind herzlich eingeladen, sich an diesem Nachmittag Impulse und Anregungen zu holen.

Land NÖ und Kirchen laden zum großen Energie- und Umwelt-Pfarrtag
 

Der Club of Rome hat Papst Franziskus eine wichtige Rolle bei der Lösung von Menschheitsproblemen bescheinigt. Mit seiner Enzyklika "Laudato si" (2015) habe eine "neue Aufklärung" begonnen, die die Welt benötige, um aus der Selbstzerstörung herauszufinden, heißt es in dem neuen Bericht der internationalen Vereinigung.

 
 

Göttweig, 03.10.2017 (dsp) Beim österreichweiten Umweltjugendvernetzungstag im Benediktinerstift Göttweig holten sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler neue Ideen und Impulse zur Bewahrung der Umwelt. Die Veranstaltung des Stiftes fand in Kooperation mit der Diözese St. Pölten, dem Jugendhaus Stift Göttweig, der Katholischen Jugend Österreichs, Pilgrim- und Öko-Schulen statt. Die Katholische Jugend möchte diese erfolgreiche Initiative nun weiter forcieren.

 

St. Pölten, 20.09.2017 (dsp) Die Katholische Aktion der Diözese St. Pölten führt 2017 in Kooperation mit der Evangelischen Kirche NÖ und der Erzdiözese Wien den „Diözesanen Umweltpreis“ durch, der vom Land Niederösterreich unterstützt wird. Mit dem Umweltpreis wolle die Katholische Aktion die Pfarren unterstützen umweltfreundlich und ökologisch zu wirtschaften bzw. motivieren dies zu tun.

Landeshauptmann-Stv. Stephan Pernkopf, Gabi Fahrafellner (Katholische Aktion), Armin Haiderer, Vorsitzender der Katholischen Aktion der Diözese St. Pölten.
 

St. Pölten, 18.09.2017 (dsp) Am Sonntag haben tausende Gläubige ein Zeichen für umweltfreundliche Mobilität gesetzt: Sie folgten - trotz schlechten Wetters - dem Aufruf von "RADLand Niederösterreich" und ihren Pfarrgemeinden und kamen per Fahrrad zum Gottesdienst. Mehr als 100 Pfarren nahmen an der Initiative von Land Niederösterreich und der Initiative "RADLand Niederösterreich" teil, die bereits zum fünften Mal stattfand.

Pfarre Hafnerbach
 

Bad Traunstein, 14.09.2017 (dsp) Den „klimaaktiv“-Gebäudestandard in Gold hat das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) dem neuen Zubau des St. Georgshauses in Bad Traunstein verliehen. Der „klimaaktiv“-Gebäudestandard ist im deutschsprachigen Raum das erfolgreichste Gütesiegel für das nachhaltige Bauen mit besonderem Fokus auf Energieeffizienz, Klimaschutz und Ressourceneffizienz. Gebäude in „klimaaktiv“-Qualität garantieren die Einhaltung hochwertiger Standards.

Seminarzentrum St. Georgshaus Bad Traunstein
 

Papst Franziskus und der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. haben in einer gemeinsamen Umweltbotschaft Profitgier und ungehemmte Ausbeutung von Ressourcen verurteilt und zu einem neuen Lebensstil aufgerufen. An Verantwortungsträger in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur richteten sie den Appell, "den Schrei der Erde zu hören und sich um die Nöte der an den Rand Gedrängten zu kümmern".

 
 

Papst Franziskus hat zu mehr Respekt für die Umwelt aufgerufen. Alle, die in besonderer Verantwortung stehen, sollten "den Schrei der Erde und den Schrei der Armen, die am meisten durch Umweltzerstörung betroffen sind, hören", sagte er am Mittwoch bei der Generalaudienz am Petersplatz in Rom.

 

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