Auferstehung
Schmetterling - Symbol der Auferstehung
Osterfeuer
 
 

Umwelt

 

Tulln, 22.04.2017 (dsp) Der kürzlich wieder eröffnete Bibelgarten in „Die Garten Tulln“ blüht richtiggehend auf. Um in dieser herrlich blühenden und duftenden Natur das Wort Gottes hörbar zu machen, lädt das Bibelgartenteam am Samstag, 6. Mai, von 12.00 bis 16.21 Uhr, zu einem Bibellese-Marathon.

Biblische Personen im Bibelgarten Tulln
 

Obermeisling, 17.04.2017 (dsp) Die Kirche in Obermeisling ist nicht nur ein Ort für Gebet und innere Einkehr:  In der Kirche der Pfarre Obermeisling, Bezirk Krems und Gemeindegebiet von Gföhl, gibt es eine der größten Fledermauskolonien Österreichs (im Winter siedeln sie in den Höhlen des Krems-Tales). Bald sind wieder 2600 Muttertiere plus Nachwuchs drinnen - rund 4200. Die Pfarre kümmert sich um die Tiere im Dachgebälk, unterstützt von der Fledermauskundlichen Arbeitsgemeinschaft. Die Fledermäuse leben bereits seit Jahrhunderten in der Kirche.<--break->

Martina Loidl, Eva Schipali, Adolf Hagmann, Christa Hagmann, Ileana Filimon und Leopold Ettenauer - Fakts: alle 2 Jahre wird der Dachboden vom Fledermausguano gereinigt, ca. 500 kg, die Gartenbesitzer der Pfarre warten schon darauf - hochwertigster, biologischer Dünger
 

Tulln, 03.04.2017 (dsp) Der Bibelgarten in „Die Garten Tulln“ ist bereit für den Saisonbeginn. Ab 8. April sind die Tore wieder täglich offen und der Garten lädt zu einem besinnlichen Spaziergang und zum Verweilen mit Tiefgang ein.

 

St. Pölten, 08.03.2017 (dsp) Bereits seit März 2013 fördert das Land Niederösterreich mit der Aktion „Energie-Spar-Pfarre“ das Energiesparen und den Einsatz erneuerbarer Energien in den Pfarrhöfen und Kirchen. Seit Beginn der Förderaktion wurden 150 Pfarren ausführlich beraten und 70 Pfarren bei 123 konkreten Maßnahmen mit gesamt 400.000 Euro unterstützt.

Foto: Umweltlandesrat Stephan Pernkopf und Bischof Klaus Küng verweisen auf die Aktion der Energiesparpfarren
 

Der Aufruf der katholischen und evangelischen Kirchen, in der Fastenzeit nach Möglichkeit auf das Auto zu verzichten und Alternativen dazu auszuprobieren, findet immer mehr Unterstützer: Die ÖBB, der Verkehrsverbund Ost-Region und auch der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) haben sich dem "Autofasten" angeschlossen.

 
 

St. Pölten, 19.12.2016 (dsp) Bereits seit März 2013 fördert das Land Niederösterreich mit der Aktion „Energie-Spar-Pfarre“ das Energiesparen und den Einsatz erneuerbarer Energien in den Pfarrhöfen und Kirchen. Seit Beginn der Förderaktion wurden 150 Pfarren ausführlich beraten und 70 Pfarren bei 123 konkreten Maßnahmen mit gesamt 400.000 Euro unterstützt.

Foto (NLK Reinberger): Superintendent Lars Müller-Marienburg, Diözesanbischof Klaus Küng, Landesrat Stephan Pernkopf, Weihbischof Stephan Turnovszky
 

St. Pölten, 20.11.2016 (dsp) Preisträger des Umweltpreises der Katholischen Aktion der Diözesen St. Pölten und Wien sowie des Landes Niederösterreich sind die Pfarren Langenrohr, Niedernondorf und Pöchlarn aus dem Gebiet der Diözese St. Pölten. Preisträger aus der Erzdiözese Wien sind die Pfarren Stockerau und Kritzendorf. Weiterer Preisträger ist die evangelische Pfarrgemeinde Amstetten-Waidhofen/Ybbs. Bei einem Festakt im Niederösterreichischen Landhaus wurden die Auszeichnungen übergeben, die Preise waren mit je 800 Euro dotiert.

 Foto: Pfarren Langenrohr, Pöchlarn und Niedernondorf mit Bischof Klaus Küng, Umweltlandesrat Stephan Pernkopf, KA-Präsident Armin Haiderer ua.
 

St. Pölten, 27.10.2016 (dsp) Die Zentralangestellten der Diözese St. Pölten geben ein kräftiges Zeichen für den Umweltschutz – und beginnen bei sich selbst. Der diözesane Umweltreferent Axel Isenbart von den Pastoralen Diensten erarbeitete innerhalb eines Jahres gemeinsam mit einem Team der Pastoralen Dienste umfangreiche Umweltleitlinien unter dem Motto „ökofaire Klostergasse“, dem Sitz der meisten diözesanen Zentralangestellten. Denn man wolle „vom Reden zum Handeln kommen“, so Isenbart.

Foto: Shutterstock
 

St. Pölten, 01.10.2016 (dsp) Die Katholische Aktion (KA) der Diözese St. Pölten lud zu den Theologischen Umweltgesprächen nach St. Pölten. Tenor der Veranstaltung war, dass Tiere einen Mehrwert haben und dass Nahrung ethisch vertretbar hergestellt werden solle.

Theologische Umweltgespräche in St. Pölten
 

St. Pölten, 20.09.2016 (dsp) „Jesus war mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Vegetarier. Aber die Frage lohnt sich, wie sich Jesus heute im Angesicht von Tierfabriken, Artensterben oder Tierversuchen verhalten würde“, so Armin Haiderer, Präsident der Katholischen Aktion (KA) der Diözese St. Pölten. Die KA lädt am Donnerstag, 29. September von 18:00 bis 21:00 Uhr zum spannenden Theologischen Umweltgespräch nach St. Pölten ins Bischöfliche Sommerrefektorium mit dem Titel „Wäre Jesus heute Vegetarier?“ ein.

Foto: KA-Präsident Armin Haiderer und Generalsekretär Axel Isenbart laden zu den Theologischen Umweltgesprächen

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