Dankgottesdienst zum Abschied von Bischof Küng
Lange Nacht der Museen im Diözesanmuseum
Erntedankfest
 
 

Theologie

 

St. Pölten, 13.09.2018 (dsp) Der Theologische Fernkurs ist eine umfassende Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben. Er ist systematisch aufgebaut, orientiert sich an den Fächern des universitären Theologiestudiums und bietet Hintergrundwissen, Einsicht in Zusammenhänge und begründbare Standpunkte. Der Kurs eröffnet Zugänge zum Verständnis der Bibel und der christlichen Tradition und gibt Information, Argumente und Orientierung für die aktuelle Diskussion in Kirche und Gesellschaft.

 

St. Pölten, 24.08.2018 (dsp) Am 5. Oktober gibt es im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt einen Infoabend über den renommierten Theologischen Fernkurs, der ab November startet. Wer den Kurs absolviert, kann anschließend gut über den Glauben Auskunft geben.

 

St. Pölten, 27.7.2018 (dsp) Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Enzyklika Humanae vitae äußert sich der langjährige Familienbischof, Bischof em. Klaus Küng zum Papstschreiben über die Weitergabe des Lebens: „Papst Paul VI hat mit Humanae vitae für große Teile der Kirche ein Erdbeben im Jahr 1968 ausgelöst. Es war und bleibt ein prophetisches Wort, das trotz aller Ablehnung keine Ruhe lässt“, so Küng. 

Bischof em. DDr. Klaus Küng
 

St. Pölten, 25.06.2018 (dsp) Im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt bekamen 36 Absolventinnen und Absolventen des fünfsemestrigen Theologischen Fernkurses von Bischof Klaus Küng ihre Abschlusszeugnisse. Mit diesem Kurs sei die Auskunftsfähigkeit gestärkt worden, über Glaubensthemen zu sprechen, betonte Erhard Lesacher, Leiter der Theologischen Kurse bei der Zertifikatsverleihung an die 36 Absolventen aus den Diözese Graz-Seckau, Innsbruck, Linz, St. Pölten und Wien. Im Herbst startet ein neuer Kurs.

Theologischer Fernkurs: Absolventen können Auskunft über Glauben geben
 

Das neue Papst-Schreiben "Gaudete et exsultate" ist ein "starkes Stück päpstlicher Seelsorge", insofern es dem Leser auf Augenhöhe begegnet und ihm aufzeigen möchte, wie man als Mensch des 21. Jahrhunderts Heiligkeit tatsächlich leben kann. Das hat der Wiener Dogmatikprofessor Jan-Heiner Tück aus Anlass des Schreibens "über den Ruf zur Heiligkeit in der Welt von heute" betont.

 
 

Laut dem Linzer Theologen Michael Rosenberger wäre es Aufgabe der Kirche, Tierschutz zum Thema zu machen. Begründet sei dieser Auftrag in der Bibel, die dazu auffordere, jedes Tier in seiner Würde wahrzunehmen, erläuterte der Moraltheologe am Dienstag bei einem Gespräch in Salzburg mit u.a. Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler, Landtagspräsident Josef Schöchl und Weihbischof Hansjörg Hofer.

 
 

St. Pölten, 26.01.2018 (dsp) Die Kirche werde auf den Weg „von einer beamteten zu einer missionarischen Kirche“ geführt. Das betonte Bischof Klaus Küng in seiner Predigt zum Gedenktag des heiligen Thomas von Aquin, dem Patron der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten. Priester seien zwar „unersetzlich für die Feier der Eucharistie“, das Evangelium zu verkünden und den Glauben weiterzugeben seien jedoch alle Gläubige aufgerufen.

Prorektor Prof. DDr. Reinhard Knittel, Rektor Prof. Dr. Josef Kreiml, Mag. Alexander Fischer, Mag. Franz Sedlmayer, Diözesanbischof DDr. Klaus Küng, Dipl.-Päd. Danja Kloibhofer MA, Sr. Maria Regina Steinbacher BA, Hochschulsekretär Mag. Anton Rameder
 

Die christliche Tradition ist reich genug, um auch in einem weitgehend säkularen Umfeld ein Angebot machen zu können, das keinen "Ausverkauf der Kirche" bedeutet und auch kein "Theater" ist.

 
 

St. Pölten, 08.01.2018 (dsp) Zahlreiche Personen aus der Diözese St. Pölten studieren Theologie an der Universität Wien oder an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten. Diese Laientheologinnen und -theologen halten intensiven Kontakt mit der Diözese, berichtet Ausbildungsleiter Raimund Triml: „Wir treffen uns regelmäßig während des Studienjahres zur praxisorientierten Weiterbildung oder zur spirituellen Vertiefung. Immer wieder begeben wir uns auch auf Reisen - etwa ins Heilige Land oder nach Rom.“

Laientheologen-Treffen
 

Kardinal Christoph Schönborn hat mit Nachdruck Kritik an einem angeblichen "Genderwahn" in der erneuerten Einheitsübersetzung der Bibel zurückgewiesen. Weder sei Adam aus der Bibel verschwunden, noch werde das Wort "Gott" durch "JHWH" ersetzt oder "Söhne" in "Kinder" umbenannt, schreibt der Wiener Erzbischof in einer Stellungnahme, die im Volltext auf der Website der Erzdiözese Wien veröffentlicht worden ist.

 

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