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Soziales

 

St. Pölten, 16.09.2016 (dsp) Bei der Diözesankonferenz der Katholischen Frauenbewegung (kfb) in St. Pölten diskutierten die Delegierten das Zwei-Jahresthema „Weil´s gerecht ist: Fair-Ändern wir die Welt.“ Veränderungen seien möglich, die hochaktuellen kfb-Themen würden bereits in den Gemeinden aufgenommen, betonte kfb-Vorsitzende Anna Rosenberger. Es passiere schon viel an Bewusstseinsbildung für eine faire, gerechtere und nachhaltigere Welt, die größte Frauenorganisation des Landes sei dazu ein wichtiges Sprachrohr.

kfb-Diözesankonferenz
 

St. Aegyd, 08.09.2016 (dsp) Seit 1966 hat die Schwesterngemeinschaft der Caritas Socialis (CS) ein Urlaubshaus in St. Aegyd am Neuwalde geführt. Nun haben mit Anfang September die letzten drei Schwestern St. Aegyd verlassen. Das Haus wird aber auch nach dem Weggang der Schwestern als Urlaubshaus der Caritas Socialis von einer Familie weiter betrieben werden. Das Haus ist vor allem auch bei Mariazell-Wallfahrern beliebt.

Logo Caritas Socialis
 

Papst Franziskus hat eine neue Kurienbehörde für soziale und menschenrechtliche Fragen geschaffen. Ihre Aufgabe soll sein, "die ganzheitliche Entwicklung des Menschen im Licht des Evangeliums zu fördern", wie es in dem am Mittwoch veröffentlichten Erlass (Motu proprio) "Humanam progressionem" heißt.

 
 

St. Pölten, 26.08.2016 (dsp) „Wir müssen gemeinsam die soziale Infrastruktur im Land und den Grundwasserspiegel an Solidarität aufrechterhalten“, sagte der designierte neue Caritasdirektor der Diözese St. Pölten, Hannes Ziselsberger, in einem Interview mit der Regionalzeitung „Tips“. Er sprach über ehrenamtliches Engagement, Flüchtlingsarbeit und die Herausforderungen der Zukunft.

Hannes Ziselsberger
 

Amstetten-Gaming, 24.08.2016 (dsp) „Franz Sieder ist Kaplan und Anwalt für die Würde eines jeden Menschen“, betonte der St. Pöltner Weihbischof Anton Leichtfried anlässlich der Pensions-Feier für den 77-jährigen Betriebsseelsorger. Die Diözese St. Pölten könne dankbar und stolz auf einen Priester sein, der sich so tatkräftig für die Anliegen, Sorgen und Nöte der Arbeiterschaft einsetze. Er sei gerade dort viel unterwegs, wo die Kirche sehr wenig präsent sei und somit ein wichtiger Türöffner und Brückenbauer. Bei einem Festakt in Gaming wurde Sieder in den Ruhestand verabschiedet, 40 Jahre übte er die Funktion als Betriebsseelsorger aus.

Franz Sieder
 

Gaming, 23.08.2016 (dsp) Bei der Sommerakademie der Katholischen Arbeitnehmer/innen-Bewegung (KAB) und der Betriebsseelsorge wurde der Dialog zwischen Kirche und Gewerkschaft gewürdigt. Die dreitägige Tagung thematisierte in Gaming die moderne Arbeitswelt sowie Migranten in den Betrieben. Betriebsräte verschieden großer Unternehmen warnen dabei vor einer Neiddebatte. Neid entstehe vielfach dort, wo es niedrige Löhne gebe, und das treffe dann die Allerärmsten wie Flüchtende.

 

Zum heutigen Welttag der humanitären Hilfe weist das deutsche katholische Hilfswerk "Malteser International" auf einen "ungebremsten Bedarf an humanitärer Hilfe hin". Die Bekämpfung der Ursachen von Krisen und Konflikten dürften nicht vergessen werden, mahnte die Hilfsorganisation in Köln.

 
 

St. Pölten, 08.08.2016 (dsp) Der Countdown läuft: Noch 72 Tage sind es bis zum Start von Österreichs größter Jugendsozialaktion "72 Stunden ohne Kompromiss". Bei der achten Auflage der Jugendinitiative werden sich von 19. bis 22. Oktober bis zu 5.000 Jugendliche in österreichweit 400 Einzelprojekten für soziale Belange einsetzen und 72 Stunden lang gemeinnützige Aufgaben lösen. Die von der Katholischen Jugend Österreich in Zusammenarbeit mit "youngCaritas" und "Hitradio Ö3" organisierten "72 Stunden ohne Kompromiss" stehen heuer unter dem Aktionsmotto "Schalt dich ein!". 

72 Tage bis zur Jugendsozialaktion "72 Stunden ohne Kompromiss"
 

Der international renommierte österreichische Jesuit Georg Sporschill wird am Dienstag, 26. Juli, 70 Jahre alt. Wegen seines karitativen Einsatzes vor allem in Südosteuropa wurde der vielfach ausgezeichnete Ordensmann als "Engel der Straßenkinder" bezeichnet. Er gründete dort die Sozialprojekte "Concordia" und "Elijah"

 
 

Äthiopien steht vor einer der schlimmsten Dürre- und Hungerkatastrophen seit 30 Jahren. "Die Menschen stehen hier buchstäblich vor dem Nichts. Ohne Hilfe werden sie es nicht überleben", warnte Caritaspräsident Michael Landau, der vergangene Woche das ostafrikanische Land besuchte und sich einen Überblick über die dramatische Situation verschaffte.

 

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